Wie das Iranische Regime erfolgreich die deutsche “Friedensbewegung” in eine Boykottbewegung (BDS) gegen Israel transformiert

Ende September 2012 startete eine an den Oberbürgermeister von Bonn gerichtete Petition mit dem Titel „Kooperation mit dem Jüdischen Nationalfonds stoppen -Stop the cooperation with the ‘Jewish National Fund’ .

Ein kurzer Blick in die Unterzeichnerliste verrät Einiges:

Unterschrieben hat das „Who is Who“ der deutschen „Kauft nicht bei Juden“- und Hamas Unterstützer Szene. In Neu-Deutsch übersetzt BDS (Campaign of Boycotts, Divestment and Sanctions against Israel“).

Dabei ist diese Szene eng mit dem iranischen Regime verbunden sowohl durch Organisationen als auch personell und ist eher ein Fall durch den Staatsschutz überwacht zu werden, als öffentlich Beachtung zu finden.

Besonders zu benennen sind exemplarisch dabei folgende Unterzeichner des BDS-Netzwerkes in Deutschland:

Institut für Palästinakunde e.V. Bonn aka IPK als Initiator der Petition, die BDS Bewegung Berlin aka Direct Action Berlin in Personalunion, Erhard Arendt = Palästina Portal, die Deutsch-Palästinensische Gesellschaft e.V, Moussa Acharki, Vorstand des Rats der Muslime Bonn sowie der Bundesvorstand der islamistischen Partei Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit (BIG), Akman Azrak (BIG) und El Saman LL.M. (Bündnis 90 / GRÜNE)

Zum Initiator der Petition Institut für Palästinakunde e.V. Bonn aka IPK könnte man viel über ihr antisemitisches Wahnsystem schreiben, doch manchmal sagen Bilder mehr als tausend Worte. Ihr Logo verrät alles.

Bei der IPK handelt es sich um eine Organisation die Israel das Existenzrecht komplett abspricht. Das Logo zeigt eine Karte von Palästina in der Israel NICHT vorkommt.

Damit ist es deckungsgleich mit den Karten sämtlicher „palästinensischen“ Schulbücher, in denen auch kein Israel existiert.
Und die IPK gibt es auch noch offen zu: „Wir haben uns für dieses Logo entschieden, weil es die Umrisse des historischen Palästina wiedergibt – und damit die Region, mit der wir uns beschäftigen.“

Weiterlesen bei israeldossiers…

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Eine Antwort zu Wie das Iranische Regime erfolgreich die deutsche “Friedensbewegung” in eine Boykottbewegung (BDS) gegen Israel transformiert

  1. Alexander Scheiner, Israel schreibt:

    Die schweizerische NGO jvjp.ch ist wohl eine der aktivsten pro-palästinensischen NGO’s in der Schweiz die ich kenne. Erstens mit politischen Aktivitäten, insbesondere der aktiven und intensiven Unterstützung von palästinensischen, arabischen und islamischen Institutionen, die nicht nur Israel defamieren, delegitimieren und dämonisieren, sondern auch Juden weltweit. All dies seit Jahren, mit bemerkenswerter Dynamik und Professionalität und Erfolg. Zweitens, mit der Instrumentalisierung von einzelnen, wahrscheinlich politisch naiven (Rand)Juden in der Schweiz.
    Diese jüdischen Aktivisten vertreten zu 100% die Ziele des notorisch antiisraelischen, aber auch antijüdischen BDS-Movement, (http://www.jvjp.ch/wb/pages/de/home.php). Sie unterstützen den Boykott gegen Israel mit Rat und Tat. Sie sind aktiv im Russel-Tribunal gegen Israel beteiligt, (http://www.russelltribunalonpalestine.com/en/) und befürworten den sogenannten Goldstone-Report, obwohl dieser inzwischen berichtigt wurde. (http://jewssayno.wordpress.com/). Vor einigen Jahren wurde sogar eine Lesung einer palästinensischen Hassliteratin in den Räumen einer jüdischen Gemeinde in Zürich durchgeführt.
    Einer der jüdischen Aktivisten, damals im Vorstand einer jüdischen Gemeinde in Zürich, hat sich nicht entblödet, am Schabbat an der Bahnhofstrasse in Zürich, für palästinensische Freunde Olivenöl zu verkaufen. (www.olivenoel-palästina.ch)
    Im Jahr 2013 beabsichtigen sie, einen Jom Ijun durchzuführen. Bei aller mir gegebenen Toleranz als liberaler Schweizerjude, Judentum als Politikum zu instrumentalisieren ist hanebüchen. Der Jom Ijun 2013 wird als Verarschungszeremoniell durchgeführt: man zeigt, man ist ja irgendwie Jude. (www.jomijun.ch).
    Diese Aktivitäten haben bis heute den Palästinensern kaum etwas Positives gebracht. Im Gegenteil, die Zahl der palästinensischen Arbeitslosen in Israel, Jehudah und Schomron stieg enorm an. Gleichzeitig sank dort die Kaufkraft und damit die Lebensqualität. Aber, Israel und uns Juden haben diese Aktivitäten enorm geschadet: der wirtschaftliche Schaden beläuft sich auf einige 100 Millionen US$. Schlimmer, der gesellschaftliche Schaden ist enorm: akademische Boykotte von jüdischen Schülern, Studenten und Professoren weltweit, dazu ein weltweiter kultureller Boykott. Ausserhalb Israels werden Juden belästigt und verprügelt. In Frankreich wurden Juden ermordet. In der Schweiz wurde der Grossverteiler Migros mit Erfolg veranlasst, israelische Waren zu boykottieren.
    Alexander Scheiner, Israel, 26.12.2012

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