New Yorker Geschichten

Die New York Times schreibt Geschichte. Und zwar um. In einem Beitrag, der sich mit des “Palästinenserpräsidenten” Bemerkungen in einem Interview und dessen Auswirkungen beschäftigt, phantasiert Jodi Rudoren:

“There are about five million Palestinians scattered around the world who are descendants of the 750,000 who lost homes during the war that led to Israel’s establishment [..].”

Jodi Rudoren, vor 2006 bekannt als Jodi Wilgoren, irrt sich nicht nur, sie will sich, wovon angesichts ihrer Lieblingsthemen auszugehen ist, gewaltig irren, behauptet sie einen Krieg, “der zur Gründung Israels geführt” habe.

Einen solchen Krieg gab es nicht. Vielmehr wurde Israel durch einen Beschluß der Vollversammlung der Vereinten Nationen gegründet; am 14. Mai 1948, in der Nacht darauf sollte das Mandat des Vereinigten Königreichs enden, erklärte David Ben Gurion in Tel Aviv:

“Der Staat Israel [..] wird sich die Entwicklung des Landes zum Wohle aller seiner Bewohner angelegen sein lassen. Er wird im Geiste der Visionen der Propheten Israels auf den Grundlagen der Freiheit, der Gleichheit und des Friedens gegründet sein; er wird allen seinen Bürgern volle soziale und politische Gleichberechtigung ohne Unterschied der Religion, der Rasse und des Geschlechts gewähren; er wird Glaubens- und Gewissensfreiheit sowie Freiheit der Sprache, der Erziehung und Kultur garantieren.”

Der erste Ministerpräsident Israels verkündete diese Worte in der Tat nicht in friedlichen Zeiten. Bereits den UN-Beschluß zur Gründung Israels hatten dessen arabische Feinde zum Anlaß genommen, mit Waffengewalt deutlich zu machen, was sie von ihm hielten.

Und kaum hatte David Ben Gurion erklärt, der neue Staat biete “allen Nachbarstaaten und ihren Völkern die Hand zum Frieden und zu guter Nachbarschaft”, schickten die ihre bereits wartenden Truppen los, die Juden ins Meer zu treiben.

Daß diese Pläne nicht aufgingen, bedauern noch heute viele Araber, “Menschenrechtsaktivisten” und Jodi Rudoren, die daher Israel bei jeder Gelegenheit mit Lügen zu diskreditieren sucht. Deren Plumpheit ist beinahe ein wenig enttäuschend.

tw24

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