Velbert: Schule wusste von Milli Görüs

Foto: grundschule-kuhstrasse.de

Der Besuch von 50 Schülern der Langenberger Grundschule Kuhstraße im Gebetsraum der vom Verfassungsschutz beobachteten islamischen Gemeinde Milli Görüs scheint doch nicht in völliger Ahnungslosigkeit der Verantwortlichen stattgefunden zu haben. Eine WAZ-Anfrage bei der städtischen Integrationsbeauftragten ergab, dass es im Vorfeld des Klassenausflugs einen Kontakt zur Grundschule gegeben hatte. „Eine Lehrerin fragte bei mir nach, wie ich die Gemeinde Milli Görüs einschätzen würde“, berichtet Susanne Susok. „Ich habe natürlich darauf aufmerksam gemacht, dass der Besuch bei einer islamischen Einrichtung, die laut Verfassungsschutzbericht die westliche Demokratie ablehnt, ein antidemokratisches Staatsverständnis hat und als antisemitisch gilt, höchst problematisch ist“, so Susok. Vielmehr habe sie der Lehrerin in dem Telefongespräch empfohlen, die Ditib Moschee zu besuchen, die für Offenheit und politische Unbedenklichkeit bekannt sei.
Darauf, so die Integrationsbeauftragte, sei die Gesprächspartnerin auch eingegangen, sie entschied sich noch am Telefon für die Ditib Moschee. Umso überraschter war Susok, als sie jetzt in der WAZ las, dass die Kuhstraßen-Schüler doch zu Milli Görüs an die Langenberger Straße gefahren sind. „Der Entschluss und vor allem die völlige Unwissenheit, die der Schulleiter in dem Zeitungsartikel demonstrierte, hat mich sehr befremdet“, sagt die Integrationsbeauftragte. Rektor Wolfgang Köhler war gestern für eine Stellungnahme für die WAZ nicht erreichbar.

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Eine Antwort zu Velbert: Schule wusste von Milli Görüs

  1. Cajus Pupus schreibt:

    Als ob der Schulleiter Herr Köhler nicht wusste, was er tat. Er hat doch im Vorfeld alles organisiert. Deshalb musste ich Herrn Köhler schreiben:

    ——– Original-Nachricht ——–
    Betreff: Besuch der 50 Kinder in einer Moschee
    Datum: Thu, 11 Oct 2012 19:43:23 +0200
    Von: xxxxxxxxxx
    Antwort an: xxxxxxxxxx
    An: info@schule-kuhstrasse.de

    An die
    Städt. Gemeinschaftsgrundschule Kuhstraße in Velbert – Langenberg
    z. Hd. der Schulleitung
    Herrn Wolfgang Köhler
    Kuhstraße 46

    42555 Velbert

    per E-Mail an: info@schule-kuhstrasse.de

    Sehr geehrter Herr Köhler,

    Sie als Schulleiter sind doch bestimmt gelehrter als ich, der nur ein normaler Volksschüler war, der mittlerweile in Rente ist.

    Und als Schulleiter wissen Sie bestimmt auch, was man den kleinen Kindern zu lehren hat. Sie wissen auch, dass man den Kindern auch die Wahrheit erzählen muss. Ferner werden Sie bestimmt schon einmal etwas vom Verfassungsschutz gehört haben. Ebenso von der Milli Görüs. Falls sie noch nichts von den Beiden gehört haben sollten, möchte ich Ihnen sehr dringend raten, sich in dieser Hinsicht einmal schlau zu machen. Denn die Milli Görüs wird vom Verfassungschutz beobachtet; und das schon seit geraumer Zeit!

    Soweit so gut. Alle reden Heut zu Tage vom Islam. Der Islam ist freundlich, zuvorkommend, tolerant, liebenswürdig. Aber so wird uns doch der Islam in den Medien, auch in der WAZ und auch von den Regierungen dargestellt. Wie sagte doch Frau Maria Böhmer, CDU, Beauftragte der Bundesregierung für Integration: „Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihre Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“

    Und solche Unwahrheiten wollen Sie den Kindern, auch durch den Besuch einer Moschee, lehren? Warum, Herr Köhler, können Sie nicht die Wahrheit über den Islam erzählen? Wollen wir doch mal sehen, was man im Islam über uns Christen und Juden, also über die „Ungläubigen“ erzählt:

    „Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt. Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen des Satans, die vernichtet werden müssen.“

    Die Zeilen soll Ajatollah Ruhollah Musawi Chomeini niedergelegt haben in Kaschfol Asrar, Schlüssel der Geheimnisse. Weitere Denkwürdigkeiten Chomeinis sind komischerweise in einem Playboy Taschenbuch von 1980 zu bestaunen:

    “ Elf Dinge sind unrein: der Urin, das Exkrement, das Sperma, die Knochen, das Blut, der Hund, das Schwein, der nicht mohammedanische Mann, die nicht mohammedanische Frau, der Wein, das Bier, der Schweiß des kotfressenden Kamels.“

    Herr Köhler,
    Sie wissen auch bestimmt, was die Moscheen sind. „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten,“ sagte kein Geringerer als der Regierungschef der Türkei, Tayyip Erdogan! Und in sowas laden Sie die Kinder ein. Vielleicht wurde dann auch noch die Sure aus dem Koran vorgelesen, die die Kinder vielleicht nachsprechen mussten: „La ilaha illa llah, Muhammadun rasulu llah“ – „Es gibt keinen Gott außer Allah“ Wenn die Kinder diesen Satz dreimal aufgesagt haben, sind sie damit zum Islam konvertiert!

    Es ist unverantwortlich den Kindern den Islam in einer Moschee zu erklären. Es würde vollkommen reichen, wenn Sie als Lehrer vor den Kindern im Klassenraum den Islam erklären würden.
    Erzählen Sie den Kindern doch, dass in fast allen europäischen Städten/Stadtteilen in denen die Mehrheit Moslems/Muslime sind, die einheimische Bevölkerung wegzieht, da ein gesichertes Leben nicht mehr gewährleistet ist!
    Erzählen Sie den Kindern, dass in fast allen Ländern, in denen der Islam als Mehrheit vertreten ist, die Anghörigen anderer Religionen verfolgt, diskriminiert oder sogar getötet werden!
    Erzählen Sie den Kindern, dass der Islam noch nie seinen Anhängern Menschlichkeit und Toleranz beigebracht hat!
    Erzählen Sie den Kindern, dass der Islam sich tagtäglich durch Gewalt und Intoleranz gegenüber der einheimischen Bevölkerung des jeweiligen Landes präsentiert!
    Erzählen Sie den Kindern, dass bei den Moslems „Halal“ Fleisch von geschächteten Tieren verzehrt werden. Zeigen Sie den Kindern den Bericht, der bei den Kopten: http://koptisch.wordpress.com/2012/10/06/warnung-video-so-grausam-ist-halal-schlachtung/ zu shen ist. Sagen Sie den Kindern, dass ihre Eltern genau schauen müssen, ob auf der Fleischverpackung das Wort Halal geschrieben ist. Dann sollten die Eltern dieses nicht kaufen.

    Herr Köhler!

    Die Wahrheit ist manchmal ein UNBEQUEMER Freund. Aber sie ist – im Gegensatz zur Lüge – ein FREUND.

    Ach und noch was. Haben Sie im Gegenzug einmal 50 muslimische Kinder eingeladen einmal in einer kath. Kirche die hlg. Messe mit zu feiern?

    Mit freundlichen Grüßen

    Unterschrift

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