Apokalyptisches Szenario der Endzeit-Mullahs? Iranisches Regime soll Ölpest im Persischen Golf vorbereiten

Das iranische Gewaltregime orientiert sich offenbar nicht nur ideologisch am Nationalsozialismus – etwa in Sachen Antisemitismus, Schwulenverfolgung, Unterdrückung der eigenen Bevölkerung, Minderheitenverfolgung, expansionistisch-aggressive Weltherrschaftsphantasien – sondern auch bezüglich apokalyptischer Endzeitvorstellungen. In Teheran scheint sich selbst bei den Ayathollas die Erkenntnis durchzusetzen, daß das nächste, was ihnen auf den Kopf fällt, nicht ein von ihnen als ‚heilig´ betrachtetes Buch ist, sondern die Raketen der israelischen und eventuell auch der amerikanischen Armee.

Israel hat unzweifelhaft deutlich gemacht: Das Atomwaffenprogramm des iranischen Regimes, mit dem dieses die gesamte freie Welt aktiv bedroht, wird nicht hingenommen. Mit gezielten chirurgischen Präventivschlägen gegen die in Bau befindlichen Atomwaffenanlagen, sollen diese, nicht nur im eigenen Überlebensinteresse, sondern im Interesse der gesamten freien Welt, zerstört und so das atomare Vernichtungspotential der religiös-fanatischen Endzeitkrieger in Teheran gestoppt werden.

Ähnlich wie Hitler, scheint man nunmehr in Teheran einen solchen Schlag mit apokalyptischen Drohgebärden doch noch verhindern zu wollen. Unter dem Codenamen „Trübe Wasser“ soll die iranische Eliteeinheit der „Revolutionsgarden“ einen brizarren Geheimplan entwickelt haben: Demnach wollen sie durch die Sabotage eines Öltankers den Persischen Golf verseuchen und eine riesige Umweltkatastrophe herbeiführen. Mohammed Ali Dschaafari, Mitglied des „Wächterrates“, der die politische Macht im Iran in Händen hält, soll laut westlichen Geheimdienstinformationen gemeinsam mit Admiral Ali Fadawi den Sabotageplan entwickelt haben, dies berichtet u.a. das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“.

Laut den Berichten über den Plan, soll die Straße von Hormus durch eine absichtlich herbeigeführte Öltanker-Katastrophe flächendeckend verseucht werden. Damit wären die Schiffswege für internationale Öltanker gesperrt. Auch die vom Iran als feindlich angesehenen arabischen Anrainerstaaten sollen mit der Aktion „bestraft“ werden. Eine dann notwendige Säuberung des Persischen Golfs wäre, wenn in absehbarer Zeit überhaupt möglich, nur mit westlicher Hilfe durchführbar. Um dies zu ermöglichen, könnte das iranische Regime etwa die Aussetzung der gegen sein Atomwaffenprogramm verhängten Sanktionen der internationalen Gemeinschaft verlangen. Die Aussetzung der Sanktionen ist für das Regime auch angesichts zwar noch zaghafter, aber dennoch wachsender Proteste der Bevölkerung gegen seine Gewaltherrschaft dringend notwendig.

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