Salman Rushdie: „Es gibt kein Recht nicht beleidigt zu werden“

Er habe sein Problem mit dem Wort „Islamophobie“. Das sagte Autor Salman Rushdie in Berlin, anlässlich der Vorstellung seines neuesten Buches mit dem Titel „Joseph Anton – die Autobiografie“. Man müsse einen Unterschied machen zwischen einem Angriff auf eine Person und einem Angriff auf Ideen, sagte er und meinte in Anspielung auf die jüngsten Mohammed-Karikaturen, Kritik umfasse auch Cartoons.
„Andere Religionen haben das jeden Tag hinzunehmen, Cartoons über den Papst etwa“, sagte Rushdie. „Man sieht aber keine Katholiken, die die Welt in die Luft jagen.“ Seine Generation, jene der 60er-Jahre, habe nicht gedacht, dass Religion einmal wieder eine bestimmende Kraft werden könnte: „Diese Schlacht schien gewonnen“, sagte Rushdie.

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