Democratic National Convention: Das Jerusalem-Debakel

Pic: OUT OF ORDER

Die Chefin des National Committee der Democratic Party, Debbie Wasserman-Schultz, a.k.a. DWS, entwickelt sich nach dem Jerusalem-Debakel in ihrem Big Tent, dem Parteitag in Charlotte, North-Carolina, seit heute zur Most-wanted-woman der amerikanischen Hofberichterstattung, denn ihre Pressestelle ließ alle DWS-Termine mit wichtigen Medien kommentarlos platzen.

Später war Frau DWS immerhin zu einem Interview mit CNN bereit, in dem sie Anderson Cooper gegenüber rundheraus abstritt, dass das, was Millionen Menschen in der Nacht zuvor live und in Farbe im Fernsehen gesehen hatten, niemals nicht geschehen wäre:

Es gäbe in der Democratic Party “selbstverständlich” eine Mehrheit für Jerusalem als Hauptstadt des jüdischen Staates – ebenso “selbstverständlich” wäre eine Mehrheit für die Existenz Gottes, zumindest im Parteiprogramm der Democrats, worüber ebenfalls auf dem Parteitag abgestimmt wurde.

Der PR-Pitch von Frau DWS ist ein bißchen so, als würde Bill Clinton sich hinstellen und behaupten, Monica Lewinski hätte niemals existiert. Er hätte deshalb nicht ihre Dienste in Anspruch nehmen können, und ein Praktikum im Weißen Haus absolviert hätte Monica Lewinski erst recht nicht.

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