CSU-Landtagsfraktionschef Georg Schmid kritisiert Islam-Politik von Leutheusser-Schnarrenberger

CSU-Landtagsfraktionschef Georg Schmid hat den Vorstoß der FDP für einen eigenen Vertrag mit Muslimen nach dem Vorbild von Hamburg scharf zurückgewiesen. «Es kann nicht sein, dass sie in einem christlich geprägten Land wie Bayern einerseits Stille Feiertage wie Allerheiligen oder Buß- und Bettag beschneiden möchte, andererseits sich für die Einführung von islamischen Feiertagen ausspricht», teilte Schmid am Donnerstag mit.

Dies sei mit der CSU nicht zu machen. Die stellvertretende FDP-Vorsitzende, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, hatte am Mittwoch angeregt, Rechte und Pflichten islamischer Religionsgemeinschaften in einem Vertrag zu regeln – etwa die Befreiung vom Schulunterricht an islamischen Feiertagen, Religionsunterricht sowie bestimmte Bestattungsrituale.

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Eine Antwort zu CSU-Landtagsfraktionschef Georg Schmid kritisiert Islam-Politik von Leutheusser-Schnarrenberger

  1. angelo schreibt:

    Der Möllemann soll ja gute Beziehungen uzu den Arabern gehabt haben.Vielleicht braucht die FDP wieder ein paar „Spenden“?

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