Daniel Pipes: 20 Jahre Illusionen zum Islamismus

Die groben Linien der US-Regierung, anderer Regierungs- und allgemein festgelegter Politik zum Islamismus wurden am 2. Juni 1992 festgeschrieben, als der Staatssekretär im Außenministerium für Nahost- und Südasien-Angelegenheiten, Edward P. Djerejian im Meridian House International in Washington DC eine wichtige Rede hielt: „The U.S. and the Middle East In a Changing World“ (Die USA und der Nahe Osten in einer sich verändernden Welt). Nach ein paar Räusperern zum Ende der Sowjetunion, dem Krieg in Kuwait und dem arabisch-israelischen Konflikt gab Djerejian das ab, was „die erste wichtig Erklärung der US-Regierung zum fundamentalistischen Islam“ genannt worden ist. In gerade einmal etwas mehr als 400 Worten skizzierte er eine Politik, die über die nächsten 20 Jahre mit bemerkenswerter Beständigkeit durchgehalten wurde.

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