OCHA: Die Vereinten Nationen im Einsatz gegen Israel

Im März veröffentlichte Khulood Badawi, Information & Media Coordinator des Office for the Coordination of Humanitarian Affairs (OCHA) in Gaza und den von der PA “regierten” Gebieten, dessen Inhalt sie so beschrieb:

“Palestine is bleeding. Another child killed by Israel. Another father carrying a child into a grave in Gaza.”

Wie von Long live Palestine, so heißt Khulood Badawi bei Twitter, erwartet war das Bild bald auf zahllosen Websites zu sehen, deren Kommentarspalten sich schnell mit gegen Israel und Juden gerichteten antisemitischen Verwünschungen füllten.

Allerdings stammte das Photo weder aus diesem Jahr noch zeigte es ein Kind “killed by Israel”, sondern das Opfer eines Unfalls in Gaza, für den 2006 weder die Hamas noch Al Reuters Israel verantwortlich machen wollten.

Die Öffentlichkeitsarbeiterin der Vereinten Nationen stellte bisher indes nicht einmal das richtig, sie ließ nur wissen, daß sie sich einzig im Jahr geirrt habe: “I tweeted the photo believing it was from the last round of violence & it turned out to be from 2006″.

Nachdem Ron Prosor, der israelische Botschafter bei den Vereinten Nationen, wegen der von Khulood Badawi veröffentlichten Fälschung deren Entlassung forderte, kündigte das OCHA eine “Untersuchung” an, die bisher ergebnislos verlief.

Nach wie vor steht Khulood Badawi auf der OCHA Contact List, ist sie, ausgerechnet, Information & Media Coordinator, noch immer solidarisieren sich auch von “friedensbewegten” Katholiken geschätzte “Aktivisten” mit der Lügnerin.

Khulood Badawi ist dabei kein Einzelfall. Sie ist für die gleiche UN-Organisation tätig, für die der notorische Antisemit Richard Falk immer wieder “Berichte” verfaßt, auftragsgemäß “unparteiische” natürlich, die wie Khulood Badawis Äußerungen einzig auf Fakten basieren.

Nach Angaben der Tageszeitung Haaretz gehen die Aktivitäten des OCHA über die bloße Verleumdung der jüdischen Demokratie aber weit hinaus. So soll sich die UN-Organisation an illegalen “palästinensischen” Bauprojekten beteiligen.

“The senior Israeli official said OCHA had promoted several projects in Area C without Israeli approval including illegal construction. Senior officers from the office of Maj. Gen. Eitan Dangot, the IDF’s Coordinator of Government Activities in the Territories, asked OCHA’s director in Israel to immediately halt the illegal activities, but nothing has changed.”

Dabei ist demnach noch nicht einmal die Präsenz des OCHA in Gaza und Judäa und Samaria offiziell akkreditiert. Daher fordert Ron Prosor nun für Israel umfassend Aufklärung von den Vereinten Nationen über Wirken und Personal des OCHA.

Zugleich erwägen das israelische Außenministerium und die IDF Schritte, die Tätigkeiten des OCHA einzuschränken. Solche Maßnahmen sind längst überfällig, daher sollte es nicht nur beim Abwägen bleiben.

tw24

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