B’Tselem: “Menschenrechtsaktivisten” im Propagandakrieg gegen Israel

Die “Menschenrechtsaktivisten” von B’Tselem haben ein von einem zufällig anwesenden “Freiwilligen” aufgenommenes Video veröffentlicht, das zeigen soll, wie ein israelischer Grenzpolizist am vergangenen Freitag in Hebron völlig grundlos ein Kind tritt.

Zugleich kündigte die “NGO” an, Beschwerde wegen des Verhaltens des Polizisten einlegen zu wollen. Daß diese Reihenfolge einer objektiven Prüfung des Vorfalls – wurde der Posten von dem Jungen mit Steinen attackiert? – nicht gerade dienlich ist, liegt auf der Hand.

Doch daran haben die “Aktivisten” von B’Tselem offenbar gar kein Interesse, was schon daran deutlich wird, daß sie Kommentare dulden, die jenen gleichen, mit denen Poesieliebhaber vor wenigen Wochen einem großen deutschen Dichterdenker Beifall klatschten:

“Israels propaganda machine makes Goebbels outfit look like amaetures.”

“DETH TO ISRA’HELL !!! I CONVERTED TO ISLAM JUST FOR THE LIBERATION OF PALESTINE !!!”

“Well im not from Israel or Palestine but all i know that Jews deserve what Hitler did to your country he fucked Jews up he burned them LOL !!!”

“Hitler PLEASE… come back, we need you here”

Stellvertretend ist vorerst leider nur B’Tselem vor Ort, die “NGO”, die sich mit Lizi Sagie bis 2010 eine Führerin leistete, die in Blogeinträgen kein Geheimnis daraus machte, was sie und ihre Mitstreiter an- und umtreibt:

“Israel is committing Humanity’s worst atrocities… Israel is proving its devotion to Nazi values… Israel exploits the Holocaust to reap international benefits.”

Ein Tritt mag schmerzhaft sein, verletzt hat er den “palästinensischen” Knaben gewiß nicht. Ob er angebracht war – vielleicht als Reaktion auf Attacken mit Steinen -, werden die israelischen Sicherheitskräfte klären und ihn gegebenenfalls sanktionieren. In einer ersten Stellungnahme halten sie das Verhalten des Polizisten für unangemessen:

“The Border Police denounces the policemen’s behavior, which contrasts the values of the force. It is important to note that this is a rare incident which does not represent the actions of the Border Police in Israel.”

B’Tselem hat ihr Ziel derweil schon erreicht: Antisemiten in aller Welt gegen die jüdische Demokratie zu mobilisieren. Und natürlich kommt niemandem in den Sinn, daß es ohne arabischen Judenhaß gar nicht nötig wäre, überhaupt Sicherheitskräfte zum Schutz von Juden in Hebron zu stationieren.

tw24

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