Israelhass ohne Grenzen: Wenn eine ganze Sprache boykottiert wird…

Die amerikanische Schriftstellerin Alice Walker hat ein neues Tief geschaffen, indem sie die Erlaubnis zur Übersetzung ihres Preisträger-Buches „Die Farbe Lila“ in eine Fremdsprache verweigerte.

Können Sie erraten, welche? Natürlich Hebräisch. Die von Israelis und Juden gesprochene Sprache, das Lieblingsziel fehlgeleiteten Fanatismus sowohl der Rechts- wie der Linksextremen.

Dass eine Schriftstellerin eine ganze Sprache boykottiert, ist praktisch ohne Beispiel.

In der Rechtfertigung ihrer bizarren Entscheidung zitierte Walker, was sie fälschlich Israels „Apartheidstaat“ nennt. Das ist natürlich Unsinn. Araber haben in der israelischen Gesellschaft eine komplette Funktion. Israels neuer Botschafter in Norwegen – wie Walker Schriftsteller – ist ein Druse und sein Stellvertreter ist ein Araber aus Tel Aviv. Araber wurden schon in die Knesset gewählt, Israels Parlament, als Walkers tiefer amerikanischer Süden immer noch von brutaler Rassentrennung heimgesucht wurde, lange bevor Rosa Parks in diesen Bus stieg.

In einem Brief, der letzte Woche an Yediot Books in Tel Aviv geschickt wurde (der Verlag gehört der israelischen Zeitung Yediot Ahronot), schrieb Walker, sie wolle die Veröffentlichung ihres Buches auf Hebräisch nicht gestatten. Montag wurde der Brief auf der Internetseite der „Palestinian Campaign for the Academic and Cultural Boycott of Israel“ veröffentlicht.

1985 wurde „Die Farbe Lila“, für die es 1983 den Pulitzerpries für Fiction gab, verfilmt, dessen Regisseur der berühmte jüdische Steven Spielberg war. Der Film wurde für 11 Oscars nominiert.

In den letzten Jahren reiste Walker in den Gazastreifen, wo sie von den Fanatikern der Hamas herzlich willkommen geheißen wurde, es wurde aber berichtet, dass sie nicht zu deren Unterdrückung der Menschen des Gazastreifens allgemein und der palästinensischen Frauen im besonderen zu sagen hatte, auch nicht zur Misshandlung von Minderheiten.

Letztes Jahr nannte Walker Israel „eine Terrororganisation“.

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