Sabine Schiffer und Susann Witt-Stahl: Die Wut der `politischen´ Vernunft

SwagIch kann nicht genau sagen, warum mir in diesem Zusammenhang ausgerechnet Susann Witt-Stahl und Sabine Schiffer einfallen. Susann Witt-Stahl ist die Vorsitzende der Tierrechteaktion Nord, eines obskuren AnarchistInnen e.V., dessen Mitglieder gerne bei Beiersdorf einbrechen würden um die Hamster zu stehlen, an denen jene Produkte ausprobiert werden sollen, welche die Tierrechte-Aktivisten sich dann unter dem Namen der Handelsmarke Balea (gibt’s bei Budni und dm und kostet geringfügig weniger als das Original) so gerne überall dort hinschmieren, wo sie gepflegt oder glitschig sein wollen; oder beides. Es hieß einmal, dass die Freie und Hansestadt beim „linken“ Spezialthema Tierrechte sogar den Vergleich mit der deutschen Hauptstadt nicht zu scheuen braucht, und das wird wohl maßgeblich Susann Witt-Stahls „politischer“ Verdienst sein; ihr Verdienst und der der Ihrigen, denn ganz allein wird sie wohl nicht sein mit sich und ihrem „politischen“ Thema. Frau Witt-Stahl bewegt sich nämlich in einem Umfeld, in dem gewohnheitsmäßig  von „Hühner-KZ“ und „Rinder-Holocaust“ die Rede ist, und in dem es – angesichts derartiger sprachlich-gedanklicher Undinge zur Rede gestellt –in der Regel aller Fälle dann ganz und gar „politisch“ selbstbewusst heißt: „Natürlich mögen wir Juden – aber Tiere mögen wir eben lieber!“ Jaja, die meisten Tiere sind eben doch die besseren Menschen.

Zu Frau Schiffer kann ich nicht viel sagen, denn zu ihr fällt mir eigentlich nichts ein. Ich weiß von ihr lediglich, dass sie irgendein „Institut für Medienverantwortung“ gegründet haben soll – irgendwo in der deutschen Provinz, wo sich der Hase und der Igel nicht mal kennen, geschweige denn gute Nacht sagen, kurz vor dem Bayrischen Wald, also am Pulsschlag der Zeit und Nabel des Weltgeschehens, seit die erste deutsche Eisenbahn dort eröffnet wurde. Dieses Schiffersche „Institut“ soll vor allem aus Frau Schiffer selbst bestehen; vielleicht ist es aber auch einfach nur besonders rücksichtsvoll von ihr, dass sie die „akademische“ Einsamkeit sucht. Wenngleich es wohl vorkommen muss, dass sich hin und wieder Menschen zu ihr verirren und jemand an ihrem „akademischen“ Knusperhäuschen vorstellig wird. (Ob sie auch einen Ofen vor ihrer Hütte stehen hat, wie die Hexe im Märchen von Hänsel und Gretel, das weiß ich nicht; ich könnte es mir aber vorstehen, denn es würde gut zu ihr passen und ihren Typ vorteilhaft unterstreichen.)

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Eine Antwort zu Sabine Schiffer und Susann Witt-Stahl: Die Wut der `politischen´ Vernunft

  1. annina schreibt:

    eigentlich hat susann witt-stahl sich im gegenteil genau gegen holocaust-vergleiche wie in der damaligen peta-kampagne ausgesprochen: http://www.tierrechts-aktion-nord.de/texte/petakritik.html

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