Pressefreiheit

Die Begegnung mit Angehörigen der Bevölkerungsmehrheit Israels ist gefährlich. Jedenfalls dann, will man diese Juden als ordentlicher “Palästinenser” nicht erschlagen, wie es zum Jahresbeginn Muhammad Hussein, Allahs Stellvertreter bei der PA des “Palästinenserpräsidenten” Abu Mazen, zur heilige Pflicht erklärt hatte.

Denn will man mit den Juden reden, vielleicht wortreich streiten, ihnen möglicherweise gar die Hand reichen, wird man wohl vergiftet, gehirngewaschen oder sonstwie manipuliert. Allein der Wunsch, Juden zu treffen, ist ja schon verdächtig, denn als anständiger “Palästinenser” sollte man wissen, was dabei herauskommen könnte.

Dennoch, und das stimmt wahrlich traurig, scheint es doch noch immer ehrvergessene “Palästinenser” zu geben, die als Journalisten meinen, immun zu sein gegen alles, was vom Juden ausgeht. Diesen Verrätern der guten “palästinensischen” Sache droht nun eine freilich leider nur allzu milde Strafe – die  Verbannung aus den Reihen des Palestinian Journalists Syndicate (PJS):

“‘We are opposed to such meetings because they are designed to achieve normalization with Israel,’ said a senior member of the journalists syndicate in Ramallah. ‘Any member who meets with Israeli journalists will be fired.’”

Reporter ohne Grenzen hat kürzlich der von der Fatah geführten PA beischeinigt, ein Feind der Pressefreiheit zu sein. Nun führen Journalisten, die noch im Februar laut über die PA klagten, sich selbst als ein solcher und willfährige Vollstrecker der antisemitischen “Politik” ihres “Präsidenten” auf.

Der anerkannte deutsche Apartheidexperte Sigmar Gabriel war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen, während Menschheitsretter Günter Grass ausrichten ließ, er habe leider keine Tinte mehr und könne daher sich nicht äußern.

tw24

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