Iranisches Mullah-Regime jubelt: Obama bietet faktisch bedingungslose Kapitulation an

Das massenmörderische Mullahregime in Teheran jubelt – und Irans Botschafter bei der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) ist optimistisch, das man mit der Urananreicherung nunmehr ungestöhrt fortfahren kann. Grund für die Hochstimmung: Die Obama-Administration will vor ihrer bevorstehenden Abwahl im November Teheran ein weiteres Freundschaftsgeschenk machen und die Anreicherung von Uran auf zunächst 5 Prozent offiziell akzeptieren.Wie die Los Angeles Times in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, soll es noch Überlegungen zu nebulösen „Sicherheitsvorkehrungen“ geben. In der Golfregion und in Israel reagierte man empört über Obamas Ansinnen, einem Staat freie Bahn zu geben bei der weiteren Entwicklung seines Atomprogramms, der die gesamte Region bedroht, der die Auslöschung des Staates Israel als Staatsziel hat und der Trägerraketen entwickelt, deren Reichweite bis nach Europa geht. Allgemein wird die aktuelle Entwicklung als neuer Höhepunkt in der aggressiv anti-israelischen Politik des im eigenen Land umstrittenen und unbeliebten Präsidenten angsehen.

Auch der Umstand, daß das Mullahregime Millionen Iraner ins Exil getrieben und zehntausende Iraner brutal foltern und regelrecht abschlachten lässt, scheint den US-Präsidenten noch nicht einmal am Rande zu interessieren.

Scharfe Kritik handelte sich Obama von Mitt Romney ein, der der wahrscheinliche Präsidentschaftskandidat der konservativen und explizit pro-israelischen Republikaner ist. Seit den letzten Parlamentswahlen, bei denen die Republikaner nach erdrutschartigen Gewinnen die Mehrheit haben, konnten die wichtigsten Angriffe Obamas auf Israel auf dem parlamentarischen Weg gestoppt werden. Dieses Einknicken kann allerdings nur von einem neuen Präsidenten rückgängig gemacht werden. Welche Auswirkungen die neue Positionierung der Obama-Administration auf den anlaufenden Präsidentschaftsswahlkampf haben werden, ist noch nicht ganz klar. In den aktuellen Umfragen, unter anderem vom renomierten Gallup-Institut, liegt Mitt Romney klar in Führung. Viele Amerikaner befürchten, das Obama nicht nur in der Wirtschafts- und Finanzpolitik scheitert, sondern seine Politik auch eine akute Gefährdung der Sicherheit der USA und der gesamten freien Welt darstellt.

Israels Ministerpräsident Binjamin Netanyahu hatte erst kürzlich gegenüber CNN deutlich gemacht, Israel werde keine Form von Urananreicherung im Iran akzeptieren. Die israelische Armee verfügt zwischenzeitlich auch über eigene bunkerbrechende Raketen, deren Schlagkraft sogar deutlich höher ist, als die der bunkerbrechenden Raketen der USA.

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Eine Antwort zu Iranisches Mullah-Regime jubelt: Obama bietet faktisch bedingungslose Kapitulation an

  1. mikerol schreibt:

    JERUSALEM — A former Israeli prime minister added his voice Sunday to a growing chorus of Israeli officials against a military strike on Iran’s nuclear facilities.

    Ehud Olmert spoke to Israel’s Channel 10 TV from New York.

    „There is no reason at this time not to talk about a military effort,“ he said, „but definitely not to initiate an Israeli military strike.“

    Israel and the West suspect Iran is aiming to obtain nuclear weapons. Iran insists its nuclear program is for peaceful purposes.

    Olmert was Israel’s prime minister from 2006-2009. He was in office when a suspected nuclear site in Syria was attacked in 2007. It was assumed that Israel carried out the airstrike, but Israel never acknowledged that.

    http://www.huffingtonpost.com/2012/04/29/ehud-olmert-iran-strike_n_1462928.html

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