Am `Tag der Blödheit`: Der `Marsch nach Jerusalem´ – Flopp oder Blamage?

War der „Marsch nach Jerusalem“, der mit internationaler Mobilisierung von Neonazis, Islamisten und linksextremistischen „Antiimps“ zelebriert werden sollte, nun ein Flopp oder eine Blamage oder beides?

In ihrer sattsam bekannten Großnäuligkeit hatten die Organisatoren im Vorfeld zunächst angekündigt, „1 Million“ Teilnehmer zu mobilisieren. Da man sich aber offenbar mal wieder in Rage gesteigert hatte, wurden kurz vor dem großen Tag dann gleich „2 Millionen Teilnehmer“ als neues Ziel bekannt gegeben.

Die Bilanz muss ernüchternd sein. Nach – nicht oder nur schwer nachprüfbaren – Eigenbehauptungen aus dem Organisatoren-Milieu beteiligten sich in Jorden „bis zu 20.000 Menschen“ am „Marsch nach Jerusalem“. Im Libanon waren es nach Angaben aus Sicherheitskreisen „bis zu 5.000 Teilnehmer“. Und auch in Gaza, in den israelischen Landesteilen Judäa und Samaria sowie in der israelischen Hauptstadt blieben die Teilnehmerzahlen durchweg im überschaubaren Rahmen. Selbst die Medien, die man nun wirklich nicht als „israelfreundlich“ bezeichnen kann, kamen nicht umhin, die Teilnehmerzahlen auf „einige Zehntausend“ zu beziffern.

Die Versuche der zumeist kriminellen „Demonstranten“, die Staatsgrenzen Israels illegal und gewaltsam zu durchbrechen, bzw. innerhalb Israel gewalttätig Sicherheitskräfte anzugreifen, wurden von den israelischen Sicherheitskräften profisionell und gekonnt unterbunden. U.a. kamen neben Tränengas und Wasserwerfen, auch Hochfrequenz-Töne und „Skunk-Spray“ zum erfolgreichen Einsatz. Die Jihadisten hatten die Sicherheitskräfte mit Steinen, Brandsätzen und Waffen angegriffen.

Lediglich an der Grenze zu Gaza mussten israelische Soldaten in Notwehr von der Schußwaffe gebrauch machen – dabei wurde ein Terrorist tödlich getroffen.

Zur Unterstützung des „Marsches“ hatte die radikalislamistische Terrororganisation Hamas aus dem Gazastreifen insgesamt 3 Mörsergranaten auf Israel abgefeuert.

Auch außerhalb Israels blieb die Resonanz bei diversen „Solidaritätskundgebungen“ mehr als nur bescheiden. In Berlin etwa versammelten sich gerade einmal 50 Personen zu einer entsprechenden Kundgebung.
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