Teherans Führung zwingt iranische Juden zur Teilnahme am Marsch auf Jerusalem

Das islamische Regime in Teheran ist der Meinung, von den jüdischen Gemeinden in der Öffentlichkeit nicht genügend Unterstützung zu erhalten.  

Um dies zu ändern, haben die Veranstalter des Global-Marsches auf Jerusalem, Majlis Sprecher Hossein Sheikh-al-Islam  und Salim Ghafouri, die Gemeinden beauftragt, eine jüdische Delegation gemeinsam mit den islamistischen Gruppen im Libanon auf den Marsch zu schicken, offenbart DEBKAfile die iranischen Quellen.

Die Delegationen werden am 30. März an der libanesischen und jordanischen Grenze mit Israel, der West Bank und den Gaza Checkpoints in Massen aufmarschieren, um den, von israelischen Arabern jährlich geplanten ”Earth Day” zu veranstalten.

Irans alte jüdische Gemeinden von rund 15.000 Seelen (9000 in Teheran, 4,000 in Shiraz und 1,300 in Isfahan), leben in Angst vor Repressalien für den Fall, dass Israel oder die Vereinigten Staaten eine militärische Operation gegen die Atomanlagen des Landes führen sollten. Jetzt stehen sie vor einer neuen Gefahr, ermordet oder entführt zu werden von der Hisbollah oder bewaffneten palästinensischen Terroristen im Libanon. 

Die Vorsteher der jüdischen Gemeinden, wurden von den iranischen Behörden angewiesen, in dieser Woche mindestens 10 junge Männer im Alter von 18 bis 22 Jahren, für den Marsch bereit zustellen. Sie sind dazu bestimmt, “die Ehre” zu haben als Vorhut bei der Durchbrechung der libanesisch-israelischen Grenze, die Massen anzuführen.

Hierbei handelt es sich um einen schmutzigen Trick, um die israelischen Soldaten davon abzuhalten auf die Eindringlinge zu schiessen, aus Angst davor das jüdische Kontingent zu treffen.  Wie DEBKAfile berichtet, sollen die jüdischen Demonstranten bei einem Besuch in Ain Hilwa, ihre Solidarität mit der palästinensischen Sache zeigen.

Letzte Woche wurden die jüdischen Gemeinde-Vorsteher verpflichtet, eine Erklärung der Solidarität mit dem Global March und eine Verurteilung Israels zu unterzeichnen.

Der Text den sie zu unterzeichnen gezwungen wurden, lautet wie folgt:
“Wir, die Juden im Iran verurteilen die barbarischen Verbrechen des Besatzungsregimes in den palästinensischen Gebieten und erklären, dass der zionistische Staat die Grundsätze unseres Lehrers Moses und den Willen Gottes verletzt. Wir sind völlig eins mit den Bestrebungen des heldenhaften palästinensischen Volkes.” 
Unterschrieben wurde die Erklärung von: Dr. Syamak Mare Dedeq, jüdisches Mitglied des Parlaments und Rabbi Mashallah Golestani-Nejad, als der Oberrabbiner des Iran.

Teheran ist der wichtigste Drahtzieher des “Global-March” gegen Israels Grenzen und bisher haben islamistische Delegationen aus fünf Kontinenten zugesagt, die Palästinenser zu unterstützen. Sympathisanten aus Syrien, Jordanien, Indien, Malaysia, Pakistan und anderen asiatischen Ländern, sind auf dem Weg in den Libanon.

Am 26. Februar verkündete Irans Oberster Führer Ayatollah Ali Khamenei den Start des Global March nach Jerusalem, als ein Ausdruck der Politik des Iran zur Stärkung der “Widerstands Operationen” gegen Israel und um die palästinensischen Interessen zu unterstützen.

Dean Grunwald, EIP-Red.us

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