Kein Antisemitismus, nirgends

Was tut man als Redakteur einer Zeitung, wenn irgendwo auf der Welt etwas geschieht, wofür man eine Erklärung benötigt, die abzugeben man selbst nicht willens oder imstande ist? Richtig, man zieht einen Experten zu Rate. Auch das Hamburger Abendblatt verfuhr so, nachdem in einer jüdischen Schule in der französischen Stadt Toulouse drei jüdische Kinder und ein Rabbiner ermordet worden waren. Zwar ist Wolfgang Benz (Foto), auf den die Wahl des Blattes fiel, schon seit einer Weile nicht mehr der Leiter des Berliner »Zentrums für Antisemitismusforschung«, aber in Deutschland immer noch der bekannteste und gefragteste Ansprechpartner, wenn es um das Thema Judenfeindlichkeit geht. Und wie bewertet die Koryphäe im Ruhestand das tödliche Treiben in Frankreich? Nun, erst einmal gar nicht, denn:
Mehr…
LIZASWELT

Dieser Beitrag wurde unter Antisemitismus Antizionismus, Bomber Harris do it again, Deutschland Nazis, Dhimmi Medien Schweinepresse, Israel, Terrorismus Islamismus Festnahme, Verbrechen, Wissenschaft Forschung abgelegt und mit , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.