SPON und der volkstümelnde Widerstand

Tag 4 der „politischen“ Frühlingsoffensive von Islamischem Djihad und Volkstümlichen Widerstands-Komitees (PRC, Popular Resistance Comitees), und das Frontgeschütz des „Antizionismus“, a.k.a. „Der Spiegel“, fantabuliert von einem „Israelischen Angriff auf Gaza“; angerichtet auf einem tränennassen Foto vom Leiden der „Zivilbevölkerung“.

Selbstverständlich nicht von der einen Million Bürgerinnen und Bürger des Staates Israel, die sich seit Freitag der letzten Woche nicht weiter als 40 Sekunden vom nächsten Schutzraum aufhalten sollten, um sich jederzeit vor berechtigter bewaffneter „Israel-Kritik“ schützen zu können.

(So gehört sich das nämlich für die Juden Israelis, „weiß“ das deutsche Nachrichtenmagazin, als wäre Der-Spiegel-Papa Augstein schon wieder kurz vor Moskau bei der Jagd auf „Juden und Kommunisten“ – so lautete der Einsatzbefehl seiner Einsatzgruppe B; Ergebnis: 134.298 Ermordete.)

Nein, abgebildet werden bei Spiegel online – in ihrer Funktion als „Opfer“ zionistischer Aggressionselbstverständlich „Widerstandskämpfer“, die zwischen etwas palästinensischem Schutt nach ihren Habseligkeiten suchen – um weiter Jagd auf „die Nachkommen von Affen und Schweinen“ machen zu können? Die einschlägige Kommentarseite des „Spiegel-Forums“ ist wie immer eine Fundgrube für jedes Projekt zur Erforschung des primären und/oder sekundären Antisemitismus‘.

Voilà, das ist der „politische“ Widerstand nach Gusto jenes Spiegel, in dem Otto Köhler bereits in der konkret vom Mai 1992 ein „nationalistisch-antisemitisches Kampfblatt“ erkannt hat. Aber PRC und Islamischer Djihad bleiben nun mal die wahren Helden jener nicht bloß „kritischen“, sondern „Israel-kritischen“ deutschen Spiegel-Berichterstattung, die in Israel freiwillig-unfreiwillig den Nazi unserer Tage sieht; und sei es auch nur, um über jene „Blitzkriege“ um so lauter schweigen zu können, bei denen das Personal des deutschen Nachrichtenmagazins noch selber Hand anlegen durfte.

Und wie um zu beweisen, dass Spiegel-Journalismus mit kaum einer empirischen Wirklichkeit mehr zu tun hat, als mit dem Ressentiment gegen die Juden, jubelt die Augstein-Ben-Walser-Truppe bereits vom Triumph des Willens Friedens angesichts dessen, was sie für einen Siegfrieden des Widerstandes Waffenstillstand hält.

Leser anderer Seiten wissen zumindest, dass der von Teheran finanzierte Islamische Djihad auch nach Beginn der Waffenruhe noch ein paar trotzige Projektile auf israelisches Gebiet abgeschossen hat, wie um zu sagen: Wir murksen Euch jederzeit ab! Und wie um sich als Speerspitze „antizionistischer“ Tätigkeiten bei den Mullahs der Islamischen Republik Iran zu empfehlen; sowie bei den beiden prominentesten deutschen Ortsgruppen des volkstümelnden Widerstandes, an der Hamburger Ericus-Spitze sowie im Berliner Karl-Liebknecht-Haus.
tw24

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