“Eine Selbstverständlichkeit”

“Einen solchen Staatsakt lehnt der Bürgerrechtler und evangelische Pastor Joachim Gauck ab. ‘Von dem Vorschlag, für die Opfer der gerade bekannt gewordenen Mordserie von Neonazis einen Staatsakt zu veranstalten, halte ich nichts’, sagte er der ‘Welt’. Ein Trauergottesdienst oder ein staatlicher Trauerakt schienen ihm nicht ‘die richtige Form zu sein, um Toter zu gedenken, deren Ermordung schon so lange zurückliegt’.”

“Der designierte Bundespräsident Joachim Gauck nimmt an diesem Donnerstag an der zentralen Gedenkfeier für die Opfer der Neonazi-Morde in Berlin teil. Dies sei für Gauck eine Selbstverständlichkeit, hieß es aus seiner Umgebung.”

tw24

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