EU: Selektion von Juden an den Grenzen?

Die Europäische Union will sich für die „palästinensischen Rechte in Jerusalem“ einsetzen. Vorsitzende europäische Delegationsleiter in der palästinensischen Autonomie haben ein als „Bericht“ bezeichnetes Traktat zusammengefasst, demnach sie dem Europa-Parlament vorschlagen, Geldüberweisungen für israelische Bauprojekte in östlichen Teil der israelischen Hauptstadt Jerusalem zu stoppen und dafür die arabische Repräsentierung der terroristischen Organisation PLO zu fördern. Die EU soll, so das Pamphlet, Spenden christlicher privater Organisationen unterbinden, mit denen beispielsweise der Bau von Kindergärten, Krankenhäusern und Schulen in den israelischen Landesteilen Judäa und Samaria unterstützt werden. Desweiteren soll die EU-Bürokratie bestimmten Juden, die in bestimmten Teilen Israels wohnen, die Einreise und den Aufenthalt in EU-Ländern verbieten. Zu diesem Zweck sollen „schwarze Liste“ und an den Außengrenzen der EU Selektionen durchgeführt werden.
haolam

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