UNESCO: Roter Teppich für Barbaren

Mit einem positivem Votum zum Antrag der “palästinensischen” Terrororganisation PLO, “Palästina” als Mitglied aufzunehmen, hat die Vollversammlung der UNESCO in Paris, wie der für die BBC in Ramallah stationierte Jon Donnison meint, eine Entscheidung gefällt, die “Politik höher bewertet als Geld”.

Dem BBC-Reporter, der damit ungewollt ausgesprochen hat, welche Rolle die eigentlich für Wissenschaft, Bildung und Kultur zuständige UN-Organisation nach dem Willen von wenigstens 107 ihrer Mitgliedsstaaten spielt, ist durchaus zuzustimmen. Als nur vermeintlich überparteiliche Organisation hat ihre Generalversammlung die UNESCO heute zur Kenntlichkeit entstellt.

Wo es im Rahmen der Vereinten Nationen vor allem den Vereinigten Staaten trotz ihres gegenwärtigen Präsidenten Barack Hussein Obama mit ihrem Veto immer wieder gelingt, der Organisation einen (unverdienten) Rest von Legitimität zu bewahren, konnte sich antisemitischer Israelhaß in der UNESCO heute einmal mehr durchsetzen.

Und nichts anderes als der Haß auf die jüdische Demokratie im Zusammenspiel mit in diesem Zusammenhang beinahe unvermeidlichem Antiamerikanismus ist es, der Vertreter von Staaten wie Frankreich oder Irland dazu bringt, gemeinsam mit “Diplomaten” zu stimmen, die etwa Syrien “repräsentieren” oder Saudi Arabien.

Prinzen des Königreichs, das im übrigen so wenig wie Syrien allein das bloße Existenzrecht Israels anzuerkennen bereit ist, rufen gerade mit einer gewiß friedensfördernden Belohnung in Höhe von 1 Million Dollar “Palästinenser” dazu auf, israelische Soldaten zu überfallen und zu verschleppen, während der Tyrann in Damaskus die syrische Bevölkerung in deren Blut ersäuft.

Menschen mit Anstand würden sich weigern, gemeinsame Sache zu machen mit den Repräsentanten barbarischer Zustände, die in der Tat auch mit Geld aus Washington nicht auf einen Kurs hin zu Zivilisation zu bringen sind. Die US-Regierung muß nun, will sie nicht gegen Gesetze verstoßen, ihre Zahlungen an die UNESCO einstellen, Israel erwägt eine Einstellung jeder Zusammenarbeit mit der PA.

Aus Gaza werden derweil seit mittlerweile mehr als fünf Tagen Raketen auf Israel abgefeuert, während “Palästinenserpräsident” Abu Mazen seine Kultiviertheit zeigt, indem er Massenmörder noch höher belohnt als seine “radikale” Konkurrenz. Die UNESCO findet es belohnenswert, Syrien und Frankreich sind sich einig.

“Politik” ist offensichtlich wichtiger als amerikanisches Geld und zivilisatorische Werte.
tw24

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