CDU steigert auch außenpolitische Inkompetenz: Nolens Polenz

Henryk M. Broder meinte einmal, den waschechten Antisemiten daran zu erkennen, dass er sich für eins ganz besonders leidenschaftlich interessiert: die Lösung des Nahost-Konfliktes.

Ob damit der Vorsitzende des Außenausschusses des deutschen Bundestages, Freund „unserer Freunde“ in Teheran und Kuratoriumsmitglied der Christlich-Islamischen Gesellschaft, Ruprecht Polenz (CDU), gemeint sein könnte, ist nicht bekannt.

Ich glaube, dem Urteilsvermögen unserer Leserinnen und Leser auch in diesem Punkt vertrauen zu können.

Bekannt ist indes, was Herr Polenz zu einem Thema zu sagen hat, für das er sich ganz besonders leidenschaftlich interessiert: den Wohnungsbau in Israel. Und dabei scheint es sich nun mal um ein Thema zu handeln, dass für ihn von zentraler Bedeutung für den sogenannten Nahost-Konflikt ist, in dem wiederum Herr Polenz mit Verve seine „politische“ Position bezieht.
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Eine Antwort zu CDU steigert auch außenpolitische Inkompetenz: Nolens Polenz

  1. Siddeeq Ghuroob schreibt:

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    Islamischer Religionsunterricht in NRW:
    Beiratsmodell illegal?

    Die muslimischen Kooperationspartner sollen außerdem laut Gesetzentwurf „eigenständig und unabhängig“ sein. … Gebauer hält die Mitwirkung der DITIB, dem verlängerten Arm einer ausländischen Macht, für grundgesetzwidrig. … Anderen aber erscheint die Übergangsregelung schon zu weitgehend und sogar verfassungswidrig, wie sich während der Expertenanhörung im Landtag herausstellte. … Wer (noch) keine Religionsgemeinschaft ist, kann auch (noch) keinen im Grundgesetz verbürgten Religionsunterricht verlangen und keine Lehrer damit „bevollmächtigen“. Schon mal so tun, als ob, das sei ein gewagtes Spiel mit der Verfassung.

    http://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2011-09/islam-unterricht-nordrhein-westfalen/komplettansicht

    Stoppt den von Ministerin Löhrmann mit dem KRM vereinbarten Beirat

    Petition I.3/15-P-2011-05451-00
    Der Landtag möge beschließen:

    Der Koordinationsrat der Muslime (KRM) ist gegenwärtig kein Ansprechpartner für Nordrhein-Westfalen auf dem Weg zu einem bekenntnisorientierten Islamunterricht; die am 22.02.2011 in Düsseldorf diesbezüglich getroffene Gemeinsame Erklärung des Koordinationsrats der Muslime (KRM) und der Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, in der die Einberufung eines im Einvernehmen mit dem KRM zu besetzenden Beirats verabredet worden ist, ist für den Staat, hier vertreten durch das Bundesland NRW, nicht bindend; der von KRM und Schulministerin geplante Beirat ist nicht einzurichten.

    http://eifelginster.wordpress.com/2011/09/19/260/

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