Duisburg: Islamisten – Zentrum kommt (vorerst) nicht.

Duisburg Walsum. Der „Verband der islamischen Kulturzentren“ (VIKZ) ist mit dem Plan gescheitert, in der Römerstraße in Duisburg-Walsum ein islamistisches Zentrum für „Kultur“ zu errichten. Auch wenn der VIKZ offiziell nicht vom Verfassungsschutz überwacht wird, so war er in der Vergangenheit immer wieder durch seine anti-westliche Einstellung mit antisemitisch-durchsetzter Ideologie aufgefallen. Wenn die Stadt Duisburg vorerst ein Bauverbot verhängt hat, so ist bezüglich des Baus noch nicht die letzte Sure gesprochen. Es würde nicht verwundern wenn Gestalten der Partei „Die Linke“ ihren Freunden im Geiste zu Seite springen würden, allen voran Hermann Dierkes, welcher zuvor in Duisburg Walsum sein Unwesen als Hobbypolitiker trieb, bevor er in das Rathaus der Stadt Duisburg einzog. Auch die ehem. Putzfrau und Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen dürfte ein Interesse daran haben, dass der Gau Marxloh/Walsum bald zum Mekka des Westens mutiert.

Das erklärt auch die Tatsache, dass Frau  Dagdelen, wenn sie nicht gerade die Abschaffung der Demokratie (vorläufig) im Internet fordert, am 17.05.2011 ein neuen Anlaufpunkt für Extremisten, Islamisten und sonstigen Feinden der Demokratie in der Kaiser-Wilhelm-Str. 278 eröffnete, obwohl ihr Wahl-und Agitationskreis doch in Bochum liegt. Andererseits befindet sich Frau Dagdelen in der K.W. Straße in bester Gesellschaft. Läuft man einmal die besagte Straße hoch, so ist das als würde man einmal quer durch den Verfassungsschutz des Landes NRW laufen. Hier gibt es zahlreiche „Kulturvereine“ aus aller (islamischer) Welt, inklusive einer Wohngemeinschaft, in der u.a. der Antisemit und Web-Administrator des „Netzwerkes gegen rechts“, Henning von Stoltzenberg (Rote Hilfe Duisburg, Initiativ e.V.) haust. Die Wände der Häuserreihen sind verschmiert und plakatiert mit Parolen der Antisemiten  der „Roten Antifa“ und deren Mutterorganisationen, der MLKP und KGÖ. Hier gibt es die Hungerkünstler der stalinistischen „Tayad“ (DHKP-C) ebenso, wie Freunde des kurdischen Robinson Crusoes, Abdullah „Apo“ Öcalan. Natürlich, und das wird Gestalten wie Dagdelen auch davon überzeugt haben gerade dort eine Außenstelle ihrer Partei zu eröffnen, gibt es die üblichen Graffiti mit „Juden raus“, „Freiheit für Palästina“, „Tod dem Zionismus“ und der gleichen Unmutsäußerungen, oder wie Frau Dagdelen sagen würde „Berechtigte Kritik am Staat Israel“…
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