Oslo. Ein Schlachtfest für die Süddeutsche

Für viele Medien mag der Wahnsinn von Oslo ein Kassenfüller gewesen sein. Das ist – in Grenzen – legitim, denn nicht-staatliche Medien leben nun mal von Einschaltquoten, verkaufter Auflage oder Klicks. Wie man diese natürliche, marktbedingte Wahrheit durch verbrecherische Handlungen zu seinen Gunsten verbiegen kann, hat das Boulevard-Monster “News of the World” gezeigt, dessen Machenschaften erst kürzlich umfassend ans Tageslicht kamen [1]. Und wie man eine Katastrophe bis zum Erbrechen ausschlachten kann, das hat wieder einmal die Süddeutsche Zeitung gezeigt, vertreten durch ihre Online-Ausgabe Sueddeutsche.de.
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suedwatch

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