Linker Antisemitismus: Sei mal Inge!

Es war der aufrechten Inge anzusehen, wie sehr sie die „linke“ Nestwärme genoss, die sie anlässlich der „aktuellen Stunde“ des Deutschen Bundestages zu spüren bekam, hatte es sich doch knapp ein Jahr nach der Gaza-Flottille schon bis zu Peter Mißfelder (CDU/CSU) herumgesprochen, dass die seitens der Lafontaine-Gedächtnis-Partei vorgebrachte Darstellung der Vorgänge auf der Mavi Marmara wenig mit physischen, dafür aber umso mehr mit psychischen Realitäten zu tun ha Inge, in ihren Kreisen als mutige und unbequeme Fürsprecherin der Unterdrückten gerühmt, wärmte sich in der Sonne des „politischen“ Bewusstseins ihrer „Partei“; die beiden, Inge und die Fraktion der „Linken“, haben einander redlich verdient, denn wo Inge in etwa so mutig ist, wie ein deutscher Volks-Genosse, der während der Reichspogromnacht „Juden raus…“ brüllt, hat die „Partei“ der „Palästina-Solidarität“ Inges unbequemen Worten vor allem ein symptomatisches „… aus Palästina“ hinzuzufügen. Ein „judenreines“ Palästina entspricht offensichtlich nur zu genau den Apartheid-Utopien dieser nationalen Sozialisten, die als Symptom der gesellschaftlicher Zustände ernst zu nehmen sind, die sie gerade im Gestus ihrer Pseudo-Kritik prototypisch (re-)produzieren. Dasselbe wie die „Links“-Partei weiß auch das Racket-Regime der Hamas-Fatah, hat es im Unterschied zu den autochthonen Volks-Genossen aber nicht nötig, ihr Gift auf ein Zückerli pseudo-linken „Bewusstseins“ zu träufeln, damit ihre Messages unter dem Radar des „politischen“ Gewissens hindurch rutschen. Inge und die „Linke“ haben einander verdient wie Arsch und Eimer, oder wie Du-bist-Deutschland sein Parlament, das ein Jahr braucht um wenigstens halbwegs zu kapieren, dass der Kaiser keine Kleider trägt, sich aber auch weiterhin von denjenigen gesellschaftlichen Kräften mustergültig vorführen lassen möchte, die da weitermachen wollen, wo der Rechtsnachfolger von Nazi-Deutschland in der Folge des 8. Mai 1945 zu seinem größten Bedauern aufhören musste; für irgendwas muss der Außenausschuss des Deutschen Bundestages, muss der Freund „unserer“ Freunde in Teheran, Ruprecht Polenz (CDU), schließlich gut sein. NRW-Innenminister Ralf Jäger und die Duisburger Bü90-Grünen haben derweil nichts Besseres zu tun, als den Dreck unter den Teppich zu kehren, den die lokale Filiale des Nationalbolschewismus produziert; schließlich geht es ihnen um wichtigeres als die Existenz Israels: den Atomausstieg, und wie man sich mit diesem urgemütlichen „politischen“ Thema in einer „Kampagnendemokratie“ vom Hypothekenhügel begeben kann.
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haolam

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