Die einfache Welt des Wolfgang Janisch

Ein beliebter Vorwurf gegen “Islamkritiker”, die eigentlich gar nicht die Religion, sondern vor allem den politischen Islam kritisieren, ist der, dass es ja gar nicht “den” Islam gebe und nicht “den” Muslim, sondern es gebe ja Sunniten, Schiiten, Aleviten und da müsse man schon unterscheiden und wer das nicht mache, der dürfe auch nicht kritisieren. Wird dem entgegnet, dass man eigentlich gar nichts gegen die Religion an sich hat, sondern gegen diejenigen Menschen, die meinen, wegen dieser Religion Menschenrechte zu missachten oder zu Terrorakten aufzurufen, ganz egal welcher Richtung sie angehören, dann folgt erst großes Schweigen, gefolgt von der Behauptung, das sei ja alles Islamophobie und die wiederum dem Antisemitismus gleich und deshalb ist jeder, der etwas anderes sagt, ein Neonazi. Und sofern auch säkularer eingestellte Muslime dieselbe Kritik äußern – dann sind sie eben instrumentalisiert.

Ja, so einfach ist die Welt erklärt. Ungefähr so einfach erklärt uns heute Wolfgang Janisch die Sache mit dem islamistischen Terror.
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suedwatch

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