Pinneberger Islamist feiert Attentäter

PINNEBERG. Ende Januar bedrohte der in Pinneberg aufgewachsene Harry M., der sich auch Isa Al Khattab nennt, den Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde, Wolfgang Seibert. Kurz darauf griff das LKA zu. Ermittler durchsuchten die Wohnung des inzwischen nach Neumünster gezogenen Islamisten, sicherten Beweismittel. Stiller ist es seitdem nicht um ihn geworden. Im Internet ist Harry M. weiter aktiv. In einem Video zeigt er sich vermummt, mit dem Koran in Händen. „Er versteht sich selbst als eine Art Pressesprecher“, sagt Extremismus-Expertin Claudia Dantschke, die den Weg Isa Al Khattabs aufmerksam verfolgt. Harry M. sorgt mittlerweile auch in Frankfurt für Schlagzeilen. Der junge Islamist kommentierte den Anschlag von Arid U., der sich „Abu Reyyan“ nannte und am Frankfurter Flughafen zwei amerikanische Soldaten tötete, enthusiastisch: „Unser geliebter Bruder Abu Reyyan hat zwei Feinde Allahs auf die schönste Weise getötet, möge Allah ihn reichlich belohnen“, heißt es in seinem Video. Die Tat von Arid U. sei eine „hervorragende Leistung“ und „schöner als eine duftende Blume.“
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