4. April in Hamburg, Curio-Haus: MK Hanin Zouabi (Balad) und die „politisch“ Gefangenen der deutschen „Palästina-Solidarität“

Während in der arabischen Welt die Diktatoren kommen und gehen, ohne, dass ein Ende in Sicht zu sein scheint, kann man sich in Deutschland auf zweierlei verlassen: Erstens und im allgemeinen auf Gaza-Guido in seiner Funktion als Vorsitzender der FDP und Herr der Burgfeste arabischer bzw. iranischer Despotie namens Außenamt (AA); und zweitens und im besonderen auf die deutsche „Palästina-Solidarität“ im allgemeinen. Letztere hat ihr rüstigstes alt-neues Steckenpferd an die palästinensische „Heimat“-Front entsandt: die ebenso hochtrabend wie peinlich-pathetisch als „politische Gefangene“ titulierten Insassen israelischer JVAs, die als Gewalttäter gegen Israel auf sich aufmerksam machten. Während die als „Solidarität“ missverstandene projektive Identifikation mit autochthonen Terroristen -„politischen Gefangenen“ – nach dem Dahinscheiden der RAF („Rote Armee Fraktion“) in Deutschland zum größten Bedauern der gewaltbereiten „Linken“ nach dem 18. Oktober 1977 mangels Masse eingestellt werden musste, sollen aktuell die heute sogenannten „Palästinenser“ dazu herhalten, für „linke“ Gut- und Bessermenschen die Stelle des gewünschten Eigenen zu vertreten.
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haolam

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