KLEINE NACHTMUSIK: Amy Winehouse live De La Semaine

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Islamisten bedrohen FDP-Politiker Tobias Huch mit dem Tod

In den vergangenen Wochen machte der Mainzer FDP-Politiker Tobias Huch das, was man von einem Liberalen erwartet: Erst engagierte sich Huch für Israel und organisierte Solidaritätsdemonstrationen, dann engagierte er sich für die vom terroristischen Islamischen Staat (IS) verfolgten Jesiden. Nun wird Huch bedroht.

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Hamas-Propagandistin

Ausländische – und wohl mehr noch: einheimische – Journalisten unterliegen bei ihrer Arbeit in Gaza massiven Restriktionen durch die Hamas und deren Verbündete. Es nimmt daher nicht wunder, sieht die Berichterstattung aus dem von islamistischen Gangstern “regierten” Gebiet aus, wie sie aussieht. Wer auch morgen noch “berichten” dürfen will, muß sich dem sich verschärfenden Druck beugen.

“We have received strict orders that if we record that Hamas fires rockets or that they shoot, we get serious problems and are expelled from Gaza.”

Daß die Hamas Ende Juli mehrere Dutzend Menschen abschlachtete, weil die für Frieden demonstriert hatten, sprach sich daher nicht bis zum Publikum der tagesschau herum, daß es in Gaza durchaus Widerstand gibt gegen die Hamas, wird man in “Qualitätsmedien” frühestens dann lesen oder hören, wenn solche Kunde für die eigenen Leute ungefährlich ist.

“Out of the wreckage, amid the fear and mourning for the many who fell, one can hear – for the first time – the anger of Gaza Strip residents against Hamas for leading Gaza to ruin.”

Damit freilich stellt sich die Frage, was der ganze Aufwand eigentlich dennoch soll. Ist eine ungehinderte Arbeit nicht mehr möglich, kann man die Berichterstattung doch gleich Al Aqsa TV überlassen, dem Sender der Hamas. Manch Journalist versucht immerhin kurz vor oder nach der Abreise aus Gaza noch zu melden, was die Islamisten nicht verbreitet wissen wollen.
So gelang es einem indischen Fernseh-Team, Hamas-Terroristen dabei zu filmen, wie sie inmitten von Wohn- und Hotelbauten einen Raketenstart vorbereiteten und durchführten, eine finnische Journalisitin bestätigte live, daß selbst das Shifa-Krankenhaus für Angriffe auf Israel mißbraucht wurde. Nicht abreisen können oder wollen “Palästinenser”, deren Mut darob Anerkennung verdient:

“[A] Palestinian journalist wrote in France’s Liberation newspaper that he had been interrogated by Hamas and threatened with expulsion from the Strip. A colleague had even denied him shelter for the night, explaining, ‘You don’t mess with these people’ – Hamas, that is – ‘during war.’ Two days later, the story was pulled at the journalist’s request.”

Umso peinlicher ist gerade auch vor diesem Hintergrund, was die deutsche Staatsjournalistin Bettina Marx immer wieder abliefern und senden darf. Sie hat kein Problem mit der Hamas, weil sie längst deren Komplizin ist, blind für deren offenkundige Kriegs- und sonstige Verbrechen, dafür aber voller Haß auf Israel. Bettina Marx verschweigt, verfälscht und lügt ganz freiwillig; sie sät Haß.
Gut möglich, daß Bettina Marx Mitleid empfindet mit den “Palästinensern”, von deren Schicksal sie am Mittwoch zwanzig Minuten lang in ihrer “Ortsbegehung” aus Gaza, nun, “berichtete”. Daß in ihrem ganzen Beitrag die Hamas nicht einmal erwähnt wird, nicht einmal deren Gewaltherrschaft über “Palästinenser”, schon gar nicht deren Terror gegen israelische Zivilisten, ist bezeichnend.
Natürlich finden vom Shifa-”Krankenhaus” aus abgefeuerte Raketen so wenig Erwähnung wie in UNRWA-Schulen gelagerte. Dafür aber weiß Bettina Marx von “mehreren Angriffen auf UN-Schulen”, und zwar “gezielten”, wie sie sich von einem “Aktivisten” bestätigen läßt, dessen “NGO” eng mit der Hamas zusammenarbeitet. Doch das wird man – selbstverständlich – nicht von Bettina Marx erfahren.
Nicht einen Nebensatz hat die deutsche Hamas-Propagandistin übrig für die israelische Darstellung der angeblich “gezielten” Angriffe auf Schulen, sie zitiert nicht einmal die Vereinten Nationen, die ihre Behauptung allerdings ebenfalls nicht bestätigen, sie verschweigt, wie deren angebliche Opfer inszeniert wurden. Nein, Bettina Marx darf zwanzig Minuten lang Israel als mordlüsternen Aggressor darstellen.
Es gibt Journalisten, die haben keine andere Wahl, als sich für die Dauer ihres Aufenthalts in Gaza dem erpresserischen Druck der Hamas zu unterwerfen. Wenn sie das thematisieren und wenigstens nachträglich versuchen, ein realistischeres Bild zu zeichnen, ist das zumindest beachtenswert. Daß Bettina Marx sich anmaßt, eine Journalistin wie sie sein zu wollen, ist eine fortgesetzte Frechheit.
 tw24

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Witten: Antisemitische Parolen an den Wänden, antiisraelische Propaganda in der WAZ

Bereits in der Nacht zum Freitag, den 1. August 2014, sprühten Unbekannte antisemitische Parolen in der Wittener Innenstadt. Der Staatsschutz ermittelt. Nicht nur in der Breite Straße und der Augustastraße hinterließen die Sprayer ihre Parolen („FUCK USA“, „FUCK ZION“, „FREE PALÄSTINA“). Ausgerechnet in der Synagogenstraße, direkt am Mahnmal für die 1938 von den Nationalsozialisten zerstörte Synagoge, schmierten die Täter ein großes „FUCK ISRAEL“ – die Grenze zum Antisemitismus ist spätestens hier überschritten worden. Eine ganze Woche stehen diese Parolen nun schon an Wittens Häuserwänden, eine ganze Woche haben sich weder Stadt noch Hauseigentümer darum gekümmert, die antisemitische Parole direkt am Mahnmal an die Pogrome 1938 verschwinden zu lassen, eine ganze Woche wurde „Israelkritik“ als antisemitische Schmiererei am Ort der alten Synagoge geduldet…Dass außerdem auch der von MLPD-Mitgliedern dominierte Frauenverband Courage mit einer Pressemitteilung auffällt, die in Sachen Einseitigkeit und Verharmlosung des Terrors der Hamas ihresgleichen sucht, mag nicht weiter verwundern, macht aber wieder einmal deutlich, wes Geistes Kind die Verfasser sind…Durch die Veröffentlichung der Courage-Pressemitteilung, die ohne jeden Bezug auf lokalpolitische und/oder Wittener Themen auskommt, im Lokalteil der Wittener WAZ vom 8.8.2014 wird der antiisraelischen Propaganda ein Raum gegeben, der ihr nicht zusteht.

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Apropos Bradford

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Antisemitische Schmierereien gegen jüdische Unternehmer in Rom

source: Il Messaggero

Plakate mit Appellen zum Boykott jüdischer Geschäfte, Unternehmen, Restaurants und Hotels sorgen für Empörung in Rom. Unbekannte haben die Wände von mehreren Gebäuden mit einer “Schwarzen Liste” von Geschäften in jüdischer Hand plakatiert, die boykottiert werden sollten.
Dabei wurden genau Name und Adresse der Shops und Unternehmen veröffentlicht. “Jedes Unternehmen in jüdischem Besitz zahlt Israel einen Prozentsatz seines Umsatzes für den Erwerb von Waffen, die dazu dienen, diejenigen zu töten, die in ihrer Heimat leben wollen”, hieß es auf den Plakaten. Darauf wird aufgefordert, “das Massaker des palästinensischen Volkes zu stoppen”.
Unbekannte hatten bereits vor zehn Tagen die Wände von mehreren Gebäuden in Rom mit antisemitischen Parolen, Hakenkreuzen und pro-palästinensischen Slogans verunstaltet. Vor allem Geschäfte jüdischer Kaufleute gerieten ins Visier der Täter. Insgesamt wurden 70 Schmierereien gezählt.
Der römische Bürgermeister Ignazio Marino ordnete die Säuberung der beschmierten Mauern an. Die jüdische Gemeinschaft warnte vor eine Klima der Intoleranz, das eine Gefahr für das demokratische Leben darstelle. Premier Matteo Renzi drückte dem Präsidenten der jüdischen Gemeinschaft in Italien, Riccardo Pacifici, seine Solidarität aus.

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KLEINE NACHTMUSIK: Neil Young, Crazy Horse, Austin

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