‘Guter Nachbar’

Auf die innige Haßliebe seiner Gegner kann Israel sich verlassen. So nutzte “Palästinenserpräsident” Abu Mazen einen Auftritt in New York dazu, die jüdische Demokratie als räuberische und mordlüsterne Nation zu verleumden, an der immer wieder “palästinensische” Versuche, einen Frieden zu erreichen, scheiterten.

“I [..] prayed that Israel will finally, after a long wait, live next to Palestine as a good neighbor and not as an occupier.”

Der Gott, der solche Gebete erhören muß, ist wahrlich nicht zu beneiden. Empfahl sich etwa der “Palästinenserpräsident” als “guter Nachbar”, als er im Frühjahr die Friedensgespräche mit Israel platzen ließ und die Versöhnung mit einer Hamas suchte, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Israel zu vernichten und alle Juden zu ermorden?

Empfahl sich der “Palästinenserpräsident” als “guter Nachbar”, als er wieder und wieder vorzeitig aus israelischer Haft entlassene “palästinensische”Terroristen mit feierlichen Empfängen in seinem Amtssitz in Ramallah ehrte? Ist eine Friedenstaube glaubwürdig, die sich um einen Phototermin mit Kinderschlächter Samir Kuntar reißt?

Empfahl sich der “Palästinenserpräsident” als ein “guter Nachbar”, als ihm verschiedene israelische Ministerpräsidenten Angebote machten, über die vernünftige Menschen wenigstens verhandelt hätten? “Abbas did not respond, and negotiations ended, schreibt Haaretz über die Reaktion auf einen solchen Vorschlag.

“Under the proposal, Israel would return to the Palestinians 93 percent of the West Bank, plus all of the Gaza Strip, when the Palestinian Authority regains control over the Gaza Strip [..].

In exchange for West Bank land that Israel would keep, Olmert proposed a 5.5 percent land swap giving the Palestinians a desert territory adjacent to the Gaza Strip.”

Hätte er angenommen, der angebliche “sole legitimate representative of our people”, er könnte vielleicht bereits heute als guter Nachbar Neujahrsgrüße übermitteln. Daß er es statt dessen mit Verleumdungen versucht und Erpressung, zeigt, daß er genau das nie sein wollte und nicht sein will.

tw24

Veröffentlicht unter Antisemitismus Antizionismus, Ehrenmorde Islam Muslime, Israel, Terrorismus Islamismus Festnahme | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Ein Sturm in Wasserburg: Bayern-Dhimmis wittern Islamophobie

Also jetzt wissen wir es, Parolen wie “Kein Islam-Terror” oder “Free Israel” gelten in Bayern als islamophob und rassistisch. Da wünsche ich diesen Bayern mal, dass die ISIS dem Münchener Oktoberfest einen kleinen Besuch abstattet.


 Quelle: wasserburger-stimme

Veröffentlicht unter Antisemitismus Antizionismus, Bomber Harris do it again, Deutschland Nazis, Dhimmi Medien Schweinepresse, Ehrenmorde Islam Muslime, Israel, Türkei Völkermord Armenier, Terrorismus Islamismus Festnahme | Verschlagwortet mit , | Hinterlasse einen Kommentar

Kriegsvorbereitungen

Gaza hat derzeit, stellt Amira Hass in einer ihrer jüngsten Kolumnen in der Tageszeitung Haaretz fest, gleich zwei “Regierungen”, “one run by Hamas and the other by the Palestinian Authority”. Weder die eine noch die andere “Regierung” allerdings scheint geneigt, sich um Probleme zu kümmern, um die zu kümmern Regierungen gemeinhin da sind.

Nach dem letzten Krieg der Hamas gegen Israel, den erstere nach eigenen Angaben siegreich begonnen und beendet hat, gilt es aber doch, die eine oder andere Ruine abzureißen und neue Infrastruktur zu errichten oder vorhandene zu reparieren. Damit, schätzen Experten, könne man sich zwanzig Jahre lang beschäftigen. Aber “Palästinenser” reißen sich nicht eben um diese Aufgabe.

Die Verantwortung für ihr selbstverschuldetes Leid wollen ihnen einmal mehr die Vereinten Nationen und andere Sponsoren abnehmen. Noch während die Hamas ihren erfolgreichen Krieg von Krankenhäusern und Schulen aus führte, begannen die Planungen für “Wiederaufbaukonferenzen” in Norwegen beziehungsweise Kairo, auf denen Milliarden gesammelt werden sollen.

Und nun schlägt Robert Serry für die Vereinten Nationen die Entsendung von 250 bis 500 internationalen Beobachtern vor, die die Verwendung der Mittel beim Aufbau Gazas überwachen und dafür sorgen sollen, daß die Hamas sie nicht zweckentfremdet. Doch wäre gerade das nicht eigentlich Aufgabe der vielfach gelobten “Einheitsregierung” unter “Ministerpräsident” Rami Hamdallah?

Und wenn, grundsätzlicher, mit der Hamas ein Problem doch immerhin erkannt wird, weshalb will man sich dann doch mit ihrer bewaffneten Fortexistenz abfinden, die in zwei, drei oder vier Jahren den “Palästinensern” einen weiteren Sieg über Israel bescheren wird, den sie auf weiteren Ruinen werden feiern können? Internationale Beobachter sind bestenfalls halbherzig.

Doch in Verbindung mit der Tatsache, daß die internationale Gemeinschaft ansteht, den “Palästinensern” jedenfalls die selbstverursachten materiellen Schäden zu ersetzen, sind internationale Beobachter nur ein Feigenblatt, das verdecken soll, was wirklich geschieht: Die Hamas wird nicht zur Verantwortung gezogen für ihre Verbrechen, sondern für ihren Fortbestand gesorgt und damit der nächste Krieg gegen Israel vorbereitet.

tw24

Veröffentlicht unter Antisemitismus Antizionismus, Dhimmi Medien Schweinepresse, Ehrenmorde Islam Muslime, Israel, Terrorismus Islamismus Festnahme | Verschlagwortet mit , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Veränderter moralischer Kompass: Die postnationale Geschichtsschreibung entlastet Deutschland als treibende Kraft des Ersten Weltkrieges

Wenn es denn noch eines erneuten Exempels bedurft hätte, dass die postmoderne Pluralisierung von Wahrheit in Wahrheiten dem Geschichtsrevisionismus Tür und Tor so sperrangelweit wie noch nie zuvor geöffnet hat, dann hätte die Kriegsschulddebatte des Frühjahrs 2014 ein solches geliefert. So dankbar und unermüdlich bemühten die Geschichtsredakteure der großen Zeitungen und Radiosender den Begriff „Meistererzählung“ oder auch den des „Narrativs“, die beide auf Lyotards Attacke gegen die so genannten grands récits zurückgehen, dass nahezu kein Text, der auch nur entfernt Bezug nahm auf Christopher Clarks Die Schlafwandler (oder auch Herfried Münklers Der große Krieg), ohne sie auskam. (1) Solche vorauseilende Relativierung, die sich darauf zurückzieht, nur zu deuten, aber nicht zu erklären, entspricht wohl auch der ambivalenten Haltung der zugleich ebenso vorsichtigen wie skandalhungrigen Journalisten; denn die Thesen Clarks, die es wohlwollend ins Gespräch zu bringen galt, beschränkten sich nicht mehr nur darauf, die vor den kritischen Interventionen Fritz Fischers (Griff nach der Weltmacht, 1961) oder Hans-Ulrich Wehlers (Das deutsche Kaiserreich, 1973) hierzulande übliche Ansicht aufzuwärmen, die beteiligten europäischen Staaten seien im August zu gleichen Teilen eben so hineingeschlittert in den Ersten Weltkrieg.

Nein, Clark – und das ist das Neue – versucht, dem „balkanischen Nationalismus“ und insbesondere Serbien die aktive Rolle des agent provocateur in der „gesamteuropäischen Krise von 1914“ (ein Begriff, mit dem Sönke Neitzel, deutscher Professor an der London School of Economics, Clark bereits früh zur Seite sprang) (2) zuzuschanzen und damit eben auch Serbiens Verbündeten quasi durch die historische Hintertür den Hauptteil der Verantwortung aufzubürden. Als zum Krieg treibende Akteure erscheinen plötzlich nicht mehr der deutsche Kaiser und seine Entourage aus Kommissköpfen, sondern der Sarajewo-Attentäter Gavrilo Princip und die serbische Geheimorganisation Schwarze Hand.

Kausalität und Zeitgeist

Dazu entwirft Clark – wie könnte es anders sein – ein „mehrschichtiges Narrativ“, das die je verschiedenen „Pfade zum Krieg“ erzählt; seinem Wesen gemäß verabschiedet sich dieses Narrativ schon programmatisch von der Frage nach dem „Warum“ und widmet sich dem „Wie“ beziehungsweise den je verschiedenen „Wies“ in Belgrad, Berlin, London, Paris, Sarajewo, St. Petersburg und Wien: „Die Frage nach dem Warum“, so Clark, lade doch nur ein, „nach fernen und nach Kategorien geordneten Ursachen zu suchen: Imperialismus, Nationalismus, Rüstung, Bündnisse, Hochfinanz, Vorstellungen der nationalen Ehre, Mechanismen der Mobilisierung. Der ‚Warum-Ansatz‘ bringt zwar eine gewisse analytische Klarheit, aber er hat auch einen verzerrenden Effekt, weil er die Illusion eines ständig wachsenden Kausaldrucks erzeugt.“ Wenn aber die Kausalität als Erklärungsbasis erst einmal zerrüttet ist, können Geschichtsinterpretationen den je herrschenden Zeitgeist in sich aufnehmen, ohne sich noch bohrende Fragen nach gesellschaftlichen Verhältnissen, ideologischen Rahmenbedingungen oder mentalitätsgeschichtlichen Dispositionen gefallen lassen zu müssen. Clark räumt so auch relativ offen ein, dass sein Narrativ dem neueuropäischen Postnationalismus verpflichtet ist. „Unser moralischer Kompass hat sich verändert“, schreibt er und fährt fort: „In einer Zeit, in der die nationale Idee noch jung und voller Versprechungen war, herrschte intuitiv Sympathie mit dem Nationalismus der Südslawen und wenig Sympathie für die schwerfällige Völkergemeinschaft des Habsburger Reichs. Die Kriege im Ex-Jugoslawien der neunziger Jahre haben uns an die Tödlichkeit des Nationalismus auf dem Balkan erinnert. Seit Srebrenica und der Belagerung Sarajevos fällt es schwerer, Serbien als reines Objekt oder Opfer der Großmachtpolitik zu sehen, stattdessen kann man sich leichter den serbischen Nationalismus als eigene historische Kraft vorstellen. Aus der Sicht der heutigen Europäischen Union betrachten wir den zerfallenen Flickenteppich des habsburgischen Österreich-Ungarn tendenziell mit mehr Sympathie.“ (3)

Weiterlesen bei Bahamas…

Veröffentlicht unter Antisemitismus Antizionismus, Deutschland Nazis, Wissenschaft Forschung | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Europe’s Jewish Problem

Some protests against the latest war in Gaza, such as a recent march in Gelsenkirchen that culminated in calls of “Jews to the gas!” prominently featured anti-Semitic imagery or slogans. Others, such as the attack on a synagogue in Paris’ Marais district this past July, ended in outright violence.

But to claim that the rise of Muslim anti-Semitism is the main culprit for the changed climate — as the German journalist Jochen Bittner did this week in The New York Times — is to pin the blame on a small minority while overlooking that anti-Semitism has also grown among the majority. According to a recent Pew Research Center study conducted in Germany, although around 6 percent of the population is Muslim, 25 percent of people readily express unfavorable views of Jews; meanwhile, in Spain, where less than 3 percent of the population is Muslim, close to 50 percent of the population do the same. Although levels of anti-Semitism may be higher among Muslims than among Christians, a European anti-Semite remains far more likely to be Christian than Muslim.

 canisa

Veröffentlicht unter Antisemitismus Antizionismus, Öko Bio, Deutschland Nazis, Dhimmi Medien Schweinepresse, Ehrenmorde Islam Muslime, Israel, Kirche, SPD Sozialfaschisten, Terrorismus Islamismus Festnahme | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Inkompetenz

Am 2. Juni vereidigte “Palästinenserpräsident” Abu Mazen in Ramallah eine “Einheitsregierung” die von “Ministerpräsident” Rami Hamdallah geführt werden sollte. Dieser “Regierung”, ein Ergebnis der “Versöhnung” zwischen Fatah und Hamas, wurde in Jerusalem mit Skepsis begegnet, während es internationale Glückwünsche zu ihrer Inthronisierung regnete.

Catherine Ashton beispielsweise erklärte für ihre Europäische Union, “the process of Palestinian reconciliation [..] creates new opportunities for the peace process, for democratic renewal and for the Palestinian people in both Gaza and the West Bank”, während der Generalsekretär der Vereinten Nationen versprach, “to lend its full support to the newly formed government in its effort to reunite the West Bank and Gaza”.

Dreieinhalb Monate und einen von der Hamas nach eigenen und anderer Angaben siegreich gegen Israel geführten Krieg später räumt “Regierungschef” Rami Hamdallah ein, was man freilich bereits hätte ahnen können: “[N]o mechanisms had been put in place to ensure the implementation of the reconciliation agreement signed by Hamas, Fatah, and other parties in April.”

“The remarks are one of the most frank admissions on the part of Palestinian political leaders that many of the stumbling blocks the national unity government has faced in the last five months are a direct result of the lack of foresight on their own part.”

Salam Fayyad, Rami Hamdallahs Vorgänger im Amt des “Ministerpräsidenten” des PLO-Regimes in Ramallah, hatte seinen Rücktritt im Frühjahr 2013 gegenüber der New York Times mit den Worten erläutert, “it is incredible that the fate of the Palestinian people has been in the hands of leaders so entirely casual, so guided by spur-of-the-moment decisions, without seriousness.”

Möglicherweise wäre den “Palästinensern” besonders in Gaza einiges Leid erspart geblieben, hätten Europäer, Amerikaner und Vereinte Nationen Salam Fayyad zugehört. Statt jedenfalls weiter einer “Einheitsregierung” zuzujubeln, die doch nur besteht, weiterhin die Konten zahlreicher Günstlinge Abu Mazens zu füllen, ist es nach Rami Hamdallahs Erklärung im Interesse der “Palästinenser” überfällig, die richtigen Schlüsse zu ziehen.

tw24

Veröffentlicht unter Antisemitismus Antizionismus, Ehrenmorde Islam Muslime, Israel, Terrorismus Islamismus Festnahme | Verschlagwortet mit , , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Wie ich Frau Özogus einmal unheimlich ärgerte

muslimhass

Bild | Veröffentlicht am von | Verschlagwortet mit | 2 Kommentare