Heinz Gess: Offener Brief an UNICEF

Die Werbung eines von der UNICEF unterstützten Programms zeigt eine Axt, die einen Davidstern spaltet.
Diese Anzeige einer palästinensischen, von der UNICEF finanzierten Jugendorganisation ist nur ein Beispiel für den Missbrauch von UNO-Geldern im Krieg gegen Israel.

Sehr geehrte Damen  und Herren von der UNICEF,

Sie werben dafür, dass ich Pate bei UNICEF werde und stellen sich in Ihrer Werbung als Organisation vor, die in Krisengebieten schnell und wirksam hilft.  Gleichwohl finanzieren Sie  im  „Nahen Osten“ mit den von Ihnen gesammelten Geldern Werbungen für  die Zerstörung Israels, die einem Massenabschlachten gleichkäme. Ich muss daraus schließen, dass für Sie die Zerstörung des einzigen Staates auf Erden, in denen Juden die Mehrheitsbevölkerung sind, und die absehbare Konsequenz eines blutigen Massenmordes für Sie die ‚schnelle und wirksame Hilfe’ in diesem Krisengebiet darstellt.  Gewiss aber werden Sie, wie alle Antisemiten, die die Endlösung mit der Axt oder der Bombe herbeiwünschen, um Ausreden für die von Ihnen finanzierten Werbungen und Taten nicht verlegen sein und antworten, so sei das alles doch nicht gemeint. Nur wie anders soll man Ihre aus Spendengeldern finanzierte Werbung für die Zerstörung Israels sonst verstehen?  Deshalb  möchte ich meine Kritik an Ihrer Werbung für Patenschaften noch ein wenig weiter ausführen. …

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