Pic: crockettlives
Jepp, und deshalb müssen wir unsere Meinungsfreiheit am
besten dem islamistischen Mundverbieten anpassen und nicht umgekehrt, geht das
ja leichter und das schaffen selbst Menschen, die den Beruf verfehlt haben und
lieber eine Karriere als Gaskassier anstreben hätten sollen. Wie weit soll das
gehen? Muss ich in Zukunft auch am Ramadan fasten? Soll ich meiner Frau aus
Solidarität einen Schleier kaufen? Darf ich mir meinen Schweinsbraten nicht mehr
munden lassen? Und muss ich meinen 30 Jahre alten Whisky in den Gulli kippen?
Wie hätten Sie es denn gerne, Herr Polenz? Ich übertreibe? Echt? Wer die
Meinungsfreiheit opfert, weil er in der Kindheit zuviel Kara Ben Nemsi gelesen
hat, dem ist alles zuzutrauen. Finde ich zumindest.








