Bildungskatastrophe

SPIEGEL online vergießt Tränen über das Schicksal eines ambitionierten Studenten. Omar, so heißt er natürlich nicht wirklich, lebt in Damaskus im Stadtteil Yarmouk und ist, Überraschung, “Palästinenser”.

“Enkel eines Mannes, der 1948 vor jüdischen Rebellen aus seiner Heimat Haifa floh.”

Tatsächlich ist Omar Enkel eines günstigenfalls Dummkopfs, der den Versprechungen arabischer Vernichtungskrieger glaubte, nach einer kurzen Auszeit zurückkehren und den Besitz ins Meer getriebener Juden übernehmen zu können.

Daraus wurde bekanntlich nichts, und mit Bashar al-Assad, dem letzten aufrechten Kämpfer für die “palästinensische” Sache, wollen dessen Untertanen immer weniger zu tun haben. Student Omar mußte daher das Nachbarland bereisen.

“An seinem Tag im Libanon will er bei den westlichen Botschaften vorbeischauen und einen guten Eindruck hinterlassen. Er will sich für Master-Studienprogramme im Ausland bewerben.”

Und er kam zurück nach Damaskus. Weshalb?

“Er könnte nur legal im Libanon bleiben, wenn er beantragt, in einem der dortigen Palästinenserlager aufgenommen zu werden. Palästinenser haben allerdings im Libanon noch weniger Rechte als in Syrien.”

Und dabei geht in Beirut doch nichts ohne die Hisbollah, die von spät bis früh und früh bis spät sich nur um das Wohl der “Palästinenser” sorgt. Wie kann Omar nur so undankbar sein?

1948, als Omars Großvater “vor jüdischen Rebellen aus seiner Heimat Haifa floh”, veröffentlichten die übrigens einen nur schwer zu überhörenden Aufruf, der ihn, seinen Enkel und SPIEGEL online der Lüge überführt:

“For years we have lived together in our city, Haifa. … Do not fear: Do not destroy your homes with your own hands … do not bring upon yourself tragedy by unnecessary evacuation and self-imposed burdens. … But in this city, yours and ours, the gates are open for work, for life, and for peace for you and your families.”

(zit. nach: Joan Peters: From Time Immemorial, Chicago 2002, p. 13)

Dumm gelaufen für Omar, der “in Damaskus geboren und aufgewachsen ist wie sein Vater” und dennoch “keinen syrischen Pass” besitzt. “Er hat überhaupt keinen Pass, nur eine kleine weiße in Plastikfolie eingeschweißte Karte, die ihn als Palästinenser ausweist.”

tw24

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