Partnersuche: “Gemäßigte” PA sucht das Bündnis mit Teheran

In den vergangenen Tagen ist es Saeb Erekat, dem der Lüge überführten Erfinder des “Massakers von Jenin”, auf durchaus bemerkenswerte Weise gelungen, sich wichtig zu machen. Mit seiner Empörung über Mitt Romney schaffte der “Palästinenser” es, von nahezu jedem deutschen Lokalblatt erwähnt zu werden.

“[G]ibt man bei Google ‘Palästinenser empört’ in Anführungsstrichen ein, so findet man über zweitausend Artikel, die sich der angeblichen Empörung ‘der Palästinenser’ über Mitt Romney widmen, und alle berufen sich auf Saeb Erekat.”

Der “chief Palestinian negotiator” (CNN) wäre freilich nicht zugleich “ehemaliger Chefunterhändler” (Deutschlandfunk), zöge er sich nach einem solchen Erfolg für einige besinnliche Tage zurück, um etwa herauszufinden, was und wer er nun eigentlich wirklich ist. Nein, ein Saeb Erekat gönnt sich keine Ruhe, sondern sucht die Aufmerksamkeit, denn er hat wahrlich viel zu erzählen.

Und obgleich er im Gespräch mit den “palästinensischen” Samanews der israelischen und amerikanischen Politik allenfalls “leere Drohungen” gegenüber dem Regime in Teheran bescheinigt, findet er diese doch empörend. Denn, so Saeb Erekat, “die Region braucht keinen Krieg und kein Säbelrasseln. Die Region braucht Frieden”. Wie üblich haben die Realität und Saeb Erekats Wahrnehmung wenig gemein.

Von Benjamin Netanjahu, Regierungschef in Jerusalem, war in den vergangenen Tagen zu hören, er habe noch keine Entscheidung darüber getroffen, wie er Israel vor einem Angriff durch die Islamische Republik zu schützen gedenke. “‘I have not taken a decision’ on any attack against Iranian nuclear facilities, Netanyahu said”, und diese Entscheidung liege nicht beim israelischen Militär, sondern ausschließlich bei ihm und seiner Regierung.

Kriegsgetrommel geht anders. Und wenn es jemanden gibt, der es perfekt beherrscht, dann ist es Mahmoud Ahmadinejad, der in dieser Woche einen flammenden Appell an die Welt gerichtet hat, “Palästina” zu befreien und Israel zu vernichten: “The forces must get united”, übersetzte IRNA, die Islamic Republic News Agency, “and their ultimate objective must be the annihilation of the Zionist regime”.

Gleichgültig, ob Saeb Erekat nun ehemaliger oder aktueller “Chefunterhändler” ist, wenn er als Repräsentant der PA/PLO, der er jedenfalls ist, nicht etwa Mahmoud Ahmadinejads Äußerungen verurteilt, sondern Benjamin Netanjahu, dann stellt er sich an die Seite jenes Regimes, dessen erklärtes und immer wieder bekräftigtes Ziel die “völlige Vernichtung Israels”“full annihilation of Israel” – ist.

Eine solche Parteinahme ist ein weiterer Beleg dafür, daß nicht nur mit der in Gaza “regierenden” Hamas kein Frieden möglich ist. “Die Palästinenser”, als deren Vertreter Saeb Erekat vor Wochenfrist immerhin in Deutschland noch galt, suchen offenkundig ein immer engeres Bündnis mit dem Regime in Teheran, “Palästinenserpräsident” Abu Mazen wird denn auch demnächst in der Islamischen Republik erwartet.

Die Sponsoren dieses “Präsidenten” und seines (ehemaligen) “Chefunterhändlers” sollten überlegen, ob Investitionen in deren “gemäßigte” PA tatsächlich einem Frieden dienlich sein können, der jedenfalls eine gesicherte Existenz der jüdischen Demokratie einschließt. Das “palästinensische” Werben um Unterstützung aus Teheran kann nur als Absage an jeden “Friedensprozeß” interpretiert werden.

tw24

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