Muslimische Hotelbesitzerin: Holt die verfi….. Juden aus meinem Pool

Im US-Bundesstaat Kalifornien erhitzt ein Prozess die Gemüter der jüdischen Gemeinde, es geht um Beleidigung, Diskriminierung und Schadensersatz weil eine pakistanisch-amerikanische Muslimin eine Gruppe junger Juden unter wüsten Beschimpfungen aus dem Hotel warf. “Meine Familie wird mich verleugnen” und meine “Investoren werden wütend, wenn die verfi…. Juden noch länger hier bleiben”, soll sie geäußert haben.

Vor zwei Jahren, hatten Ari Ryan und weitere 20 bis 30 Juden geplant Geld aufzutreiben, um Kinder von gefallenen Soldaten der israelischen Armee zu einem Charity-Event in das Hotel Shangri-La in Santa Monica, Kalifornien zu schicken.

Am Morgen des 11. Juli 2010, kamen Ryan und seine Freunde in das Hotel und begann damit, einen Raum für den bevorstehenden Event einzurichten. Sie schmückten den Raum mit Bannern der “Friends of the IDF”, legten Literatur und Berge von T-Shirts für die erwarteten Gäste bereit.

Aber das bevorstehende Ereignis, zu dem mehr als 150 Personen erwartet wurden, endete noch bevor es angefangen hatte. Als die Hotelbesitzerin, die Materialien entdeckte begann sie hysterisch zu Schreien und zu Toben und wies ihre Mitarbeiter lautstark an: “Werft die verfi…. Juden aus meinem Pool”. Das Sicherheitspersonal des Hotels und andere Mitarbeiter entfernten daraufhin die Materialien und forderten Rayan und seine Freunde auf, das Hotel zu verlassen.

Die Hotelbesitzerin und ihre Angestellten durchkämmten dann alle Räumlichkeiten auf der Suche nach Juden. Ryan sagte: “Jeder der ein blaues Armband trug, dass ihn als Friend of the IDF identifizierte, wurde aufgefordert den Swimmingpool und den Whirlpool zu verlassen.” In der Tat wurde niemandem der als Jude erkennbar war erlaubt, “seine Füße ins Wasser zu tauchen.”

Tehmina (Tamie) Adaya, eine pakistanisch-amerikanische Muslimin, ist die Besitzerin des Shangri-La Hotel, dass sie von ihrem Vater geerbt hat. Ihr Vater, Ahmad Adaya, war Gründungsmitglied der kalifornischen Immobilien-Gesellschaft IDS Real Estate Group und auch einer der Gründer und Wohltäter der “New Horizon School” für muslimischen Religionsunterricht in Südkalifornien.

In einer ersten Anhörung zu dem Fall, behauptete Frau Adaya zunächst, dass Ryan und seine Freunde Hausfriedensbruch begangen und das Grundstück widerrechtlich betreten hätten und als man sie zum Verlassen des Hotels gebeten habe, widerspenstig geworden sind. Diese Aussage, hat Frau Adaya jedoch zurückgezogen, nachdem sie unter Eid vernommen wurde.

Der Prozess geht weiter und die Kläger wollen 1.000.000 US-Dollar von Frau Adaya und dem Shangri-La Hotel, für emotionalen Stress, Anwaltskosten und gesetzlichen Schadensersatz.

Redaktion IsraelNachrichten

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