Die langsame Herrmannisierung der Kölner Behörden

In der Nacht zum 18. Mai 2012 saß Iveen A. auf der Kante ihres Bettes und lachte. Es war ein lautes, ein krampfhaftes Lachen. Die Notfallambulanz diagnostizierte später einen fokalen Anfall bei bekannter Epilepsie. Den Tag zuvor hatte sie im Kölner Polizeipräsidium verbringen müssen. Sie war verhaftet worden wegen des Verdachts auf Körperverletzung. Dabei hatte sie nur gegen die Verharmlosung des politischen Regims in Aserbaidschan während des Eurovision Song Contests in Baku ein paar Plakate aufhängen wollen, aber schon am Dom fand ihre Absicht ein jähes Ende. Ein “Friedensaktivist” stoppte sie. Aber der Reihe nach:

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Eine Antwort zu Die langsame Herrmannisierung der Kölner Behörden

  1. marek schreibt:

    Ist es eigentlich eine Straftat wenn man eine Schnur an der paar Pappschilder hängen durchschneidet?

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