Die Krokodilstränen von HRW

Die “Menschenrechtsaktivisten” von Human Rights Watch (HRW) haben eine gute und eine schlechte Nachricht:

“To its credit, Jordan has allowed tens of thousands of Syrians to cross its borders irregularly and move freely in Jordan, but it treats Palestinians fleeing the same way differently.”

Und zwar so:

“Like thousands of Syrians, they had entered Jordan without passing through an official border post, but unlike Syrians, they had been detained for months with no possibility of release.”

Nun könnte man mit HRW über die bittere Ungerechtigkeit klagen, die “Palästinensern” da angetan wird. Doch gibt es dazu wirklich einen Grund?

Hat HRW beispielsweise jemals sich darüber echauffiert, daß die UNRWA exklusiv für “Palästinenser” da ist?

Hat HRW je geklagt, daß “Palästinenser” anders als tausende Millionen von Flüchtlingen diesen Status vererben können?

Damit, daß die jordanischen Behörden “Palästinenser” anders behandeln als Syrer, bewahren sie deren Sonderstatus, deren “Identität”.

Das ist nur konsequent und müßte von “Menschenrechtsaktivisten”, die es bisher nicht anders hielten, gelobt werden.

tw24

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