Nur zwei Jahre nach der französischen WM-Schmach von Südafrika rastete der frustrierte Samir Nasri nach dem Schlusspfiff völlig aus. Auf die Bitte des Reporters um “eine Stellungnahme” fing er bereits an zu zetern, es würde immer nur “Scheiße” geschrieben. Als der Medienvertreter ihn daraufhin wüst zum Verschwinden aufforderte, bot der Profi von Manchester City erst an, die Dinge draußen zu regeln und verlor dann endgültig die Kontrolle über sich. “F… dich selber in den A…, geh deine Mutter f…”, pöbelte der eingewechselte Nasri und bezeichnete den Journalisten als “Hurensohn”. Als Islamkonvertit Nicolas Anelka 2010 den damaligen Trainer Raymond Domenech verbal angegriffen und das WM-Theater eingeleitet hatte, soll er ähnliche Worte gewählt haben.
“Jetzt kannst du schreiben, dass ich schlecht erzogen bin”, spottete Nasri zum Schluss seines Rüpel-Auftritts.








