Größte Brutstätte für Islamisten liegt an der Donau

Geheime US-Dokumente zeigen: Amerika sieht in Ulm und Neu-Ulm ein “Zentrum der Radikalisierung”. Die Städte an der Donau seien die größte Brutstätte für Islamisten in Deutschland. Dies geht aus Enthüllungen von Wikileaks hervor.
Die US-Botschaft in Berlin hat Ulm und Neu-Ulm im September 2007 als größte “Brutstätte für islamistische Extremisten” in Deutschland ausgemacht. Das geht aus geheimer Diplomatenpost nach Washington hervor, die jetzt vom Enthüllungsportal Wikileaks im Internet veröffentlicht wurde. Nachdem der Plan der so genannten “Sauerlandgruppe” um den Ulmer Fritz Gelowicz, einen blutigen Bombenanschlag auf eine US-Kaserne zu verüben, aufgeflogen war, verfasste die Botschaft
Als Zentren islamistischer Umtriebe werden etwa Berlin und Köln genannt, die “prominenteste” Rolle spielen demnach aber die Nachbarstädte Ulm und Neu-Ulm. Einleitend gibt der Verfasser der Depesche den Empfängern in Washington ein paar allgemeine Fakten an die Hand: Ulm, so schreibt er, “eine mittelgroße Stadt (Bevölkerung 120 000) in Deutschlands relativ konservativem südlichen Land Baden-Württemberg, ist ein führendes Zentrum der wissenschaftlichen Forschung und Geburtsort von Albert Einstein. Auf der Ostseite der Donau in Bayern liegt Neu-Ulm.” Dann geht es zur Sache: Die beiden Städte, so das Dossier, haben in der Mitte der 1990er Jahre Zustrom von muslimischen Flüchtlingen aus Bosnien bekommen.

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