Sadistic Urges: Die Motive von “Menschenrechtsaktivisten”

In dieser Woche “gelang” es mindestens zwei Gruppen von Touristen, die sich darob ernsthaft als “Menschenrechtsaktivisten” verstehen, mit modernen Bussen im “belagerten” Gaza einzutreffen.

Organisiert von der International Campaign to Break the Siege on Gaza (ICBSG), einer Initiative “palästinensischer” “NGOs”mit Verbindungen zur Hamas, und Lifeline Jordan, nutzten die Ankömmlinge den Übergang von Rafah, um die “Belagerung” zu durchbrechen:

“Convoy members were welcomed at the terminal by delegates of the Palestinian Interior Ministry in Gaza, headed by Ghazi Hamad, and several political and social figures in the coastal region.

Hamad thanked convoy members for their ongoing support and solidarity with the Palestinian people, and for challenging the illegal Israeli siege on the coastal region.”

Eine der beiden Touristengruppen traf unter dem Label “Miles of Smiles 12″ zur Visite beim “palästinensischen Volk” ein, das ihrer Ansicht nach offenbar niemand besser vertritt als die Hamas, die in Gaza eine islamistische Diktatur errichtet.

“Miles of Smiles 11″ waren Anfang April, “Miles of Smiles 10″ Mitte März und “Miles of Smiles 9″ im Februar in Gaza  eingetroffen; “Miles of Smiles 8″ machte im Januar die Behauptung einer “Belagerung” Gazas zur Farce.

Etwas allerdings scheint beim so regen wie regelmäßigen “Menschenrechtsaktivismus” für das “palästinensische Volk” Gazas organisatorisch noch nicht recht zu funktionieren, denn der Touristen Mitbringsel – sind die falschen:

“The Palestinian Ministry of Health in Gaza issued a statement revealed the 404 patients in Gaza, suffering from Kidney failure are facing serious deterioration in their health conditions due to the lack of ‘Bloodlines’ supplies needed for dialysis.”

Was nützen Rollstühle – laut “Miles of Smiles 12″ im Reisegepäck -, wenn Patienten auf die richtige Dialyse-Lösung warten? Wer monatlich die “Belagerung” in Rafah “durchbricht” und schon für “Miles of Smiles 13″ im Juni plant, handelt nicht so dilettantisch wie deutsche Betrü “Menschenrechtsaktivistinnen”.

Wer sich für den Transport “dringend benötigter” Güter empfiehlt, sollte doch wissen, was “dringend benötigt” wird – sonst liefert er Schrott und verhöhnt damit jene, in deren Namen er zu handeln vorgibt.

Die Routiniers von “Miles of Smiles” jedenfalls beweisen, daß ihnen “Palästinenser” gleichgültig sind, sofern sie nicht gerade das “Palestinian Interior Ministry in Gaza” – also die Hamas – repräsentieren, sondern etwa Dialyse-Patienten sind.

Der “Menschenrechtsaktivisten” “Hilfsgüter” sind überflüssig und daher nur ein Alibi, ihre wahre Absicht zu verschleiern: Propaganda gegen Israel und dessen angebliche “Belagerung” Gazas.

Wo freilich monatliche “Miles of Smiles”-Touren die Behauptung einer “Belagerung” als Lüge entlarven, wird doch noch mittels unnützer “Hilfslieferungen” versucht, die antisemitische Propaganda zu retten.

Und so klagt nun das “Gesundheitsministerium” der Hamas über bedrohte Dialyse-Patienten, während “dringend benötigte” Rollstühle geliefert, irgendwo verschwinden und dort vermutlich verrosten werden.

Die “Menschenrechtsaktivisten” tragen so aktiv dazu bei, einen Zustand zu erhalten, den sie nur vorgeblich abschaffen oder lindern wollen. Sie lassen sich lieber von Hamas-Vertretern feierlich begrüßen, verleihen diesen eine Anerkennung, die sie nicht verdienen.

Und vereint zeigen sie dann, die “Menschenrechtsaktivisten” wie die Terroristen, auf “Belagerung” und Israel, das erst kürzlich ein ganz besonders überzeugender “Friedensaktivist” so schilderte:

“In the final analysis, we are dealing with a nefarious enemy that is devoid of humanity, morality or decency, an enemy that always seeks to satisfy its sadistic urges by inflicting immense pain and agony on our people…very much like the Nazis were doing in Europe several decades ago.”

Von sadistic urges getrieben ist vielmehr, wer mit Rollstühlen Dialyse-Patienten (nicht) therapieren will – und auch sonst alles unternimmt, einen Zustand zu erhalten, den zivilisiertere Menschen als überwindenswert betrachten:

“A scary scene occurred recently near Jerusalem when a group of Israeli medics, who responded to the scene of a car crash involving Palestinian youth, were surrounded by Arabs and in the case of the ambulances driver, punched in the head and in the ribs.”

tw24

Dieser Beitrag wurde unter Antisemitismus Antizionismus, Ehrenmorde Islam Muslime, Israel, Terrorismus Islamismus Festnahme abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ photo

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s