Ulla Jelpke (Linkspartei):
“Pro NRW provoziert im laufenden Landtagswahlkampf in unerträglicher Weise mit muslimfeindlichen Kundgebungen vor Moscheen. Durch ihre Reaktion haben die Salafisten der Masse der Muslime, die sich durch islamfeindliche Hetze gleichfalls in ihren religiösen Gefühlen beleidigt sehen, einen Bärendienst erwiesen. Rechten Innenpolitikern wurde so ein Argument für eine weitere Überwachung von Moscheen geliefert. Und in den Augen von Teilen der deutschen Öffentlichkeit erfolgt so erst die von Pro NRW gewünschte Gleichsetzung von Islam und Gewalt.
NPD:
Zur Zeit tingelt die ‚Bürgerbewegung pro NRW’ auf Wahlkampftour und hetzt vor den Moscheen mittels Karikaturen gegen Islam und Muslime, womöglich noch wie auf früheren Veranstaltungen zu beobachten garniert mit Israelfähnchen aus dem Fundus der letzten Israelreise. Für den kommenden Freitag soll eine Moschee in Düsseldorf-Derendorf als Zielobjekt ihrer einseitigen Propaganda herhalten.









Das würde ja bedeuten, dass die Intifada-girls von der Linken schreiben könnten..