ProKöln besucht Ahmadinedschad

Vermutlich ist Tapfer im Nirgendwo die erste Seite, auf der Sie erfahren, dass die Bürgervereingung ProKöln eine Reise in den Iran gemacht hat, um sich dort mit dem Massenmörder, Holocaustleugner und Präsidenten Mahmud Ahmanidedschad zu treffen. Vermutlich sind Sie zudem sehr erstaunt darüber, dass Sie sonst nirgendwo etwas darüber gelesen haben und dass es keinen Aufschrei gab. Der Grund dafür ist, dass nicht die Bürgervereinigung ProKöln sondern Anneliese Fikentscher von der Bürgervereinigung Alte Feuerwache Köln in das klerikal-faschistischen Mullah-Regimes gereist ist.

Was wäre wohl los gewesen, wäre ProKöln in den Iran gereist?

Weiterlesen bei Tapfer im Nirgendwo…

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Eine Antwort zu ProKöln besucht Ahmadinedschad

  1. 9 11 pirat schreibt:

    achmadinedschad ist wohl vieles.aber ein massenmörder?habt ihr dafür beweise?wenn ihr auf die todesstrafe im iran anspielen wollt,dann müsst ihr aber auch die todesstrafe in den usa kritisieren.ansonsten were dies einseitige kriegstreiberei.die todesstrafe ist immer schlecht und macht nicht vor lendergrenzen in sachen schlechtigkeit halt.

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