Basel: Sekretär der Muslimischen Gemeinde fordert Vergewaltigungen

Am 9. Mai geht es vor Gericht erneut um Aziz Osmanoglu. Das ist der Sekretär der Muslimischen Gemeinde Basel. Er hatte der Dokumentarfilmerin Karin Bauer ein Interview gegeben, das in die Fernsehreportage «Hinter dem Schleier – Muslim Report Schweiz» Eingang fand. Die Reportage wurde am 1. April 2010 auf SF 1 gezeigt.

Osmanoglu sprach sich darin für die Einführung der Scharia, der Gesetze des Islam, in der Schweiz aus. Auch erklärte er es angesichts eines von ihm konstatierten Sittenverfalls in diesem Land (wobei er beispielhaft die Prostitution und den Drogenkonsum nannte) für richtig und wichtig, Peitschenhiebe und das Abhacken der Hände als Strafsanktion einzusetzen. «Ja, das isch sinnvoll, der Gott will, dass mir so stark sinn, weil der Gott kennt uns besser.» Überdies nannte er es «okay», dass Männer ihre Frauen schlagen, um sie zum Geschlechtsverkehr zu zwingen; andernfalls («De Maa bruucht de Sex») drohe der Mann fremdzugehen und damit die Familienbande zu gefährden, «was vom Islam eigentlich nit erwünscht wird».
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