Mord an Israelin in Göttingen: Polizei fahndet international nach einem syrischen Staatsangehörigen

Der brutale Mord an einer 26-jährigen, aus Israel stammenden Medizinstudentin in Göttingen (haOlam.de berichtete) scheint ebenso aufgeklärt zu sein, wie die Hetzkampagne gegen israelische und jüdische Medien, die über den Mord berichteten, kläglich zusammengebrochen ist.

Wie berichtet, hatten der israelische Fernsehsender Channel 2 und der israelischen Nachrichtensender Arutz Sheva sowie haOlam.de berichtet, das im Zusammenhang mit der Ermordung ein arabischer Staatsbürger dringend tatverdächtig ist. Wohl aus ermittlungstaktischen Gründen widersprach die Göttinger Polizei diesen Meldungen zunächst. Der Schreiber eines Provinzblättchens, der offenbar um die deutsche Ehre seines Städtchens in arger Besorgnis war, nahm dies zum Anlaß, den betreffenden israelischen, bzw. jüdischen Medien üble Absichten zu unterstellen. Es wurde gar orakelt, es hätte “religiöse und rassistische” Motive für die angeblich falsche Berichterstattung gegeben. Einfach strukturierte Gemüter, die gerne jeden Strohhalm ergreifen um ihre antiisraelischen Triebe auszuleben, nutzen den substanzlosen Angriff, um ihrerseits zum Halali insbesondere auf Arutz Sheva und haOlam.de zu tröten. Ein diätenberechtigter Politikerdarsteller sprach in diesem Zusammenhang gar von “Tiraden”, die Mitarbeiterin eines linksextremistischen, pseudo-jüdischen Blogs aus Süddeutschland versuchte süffisant einzugackern.

Am heutigen 29. Dezember veröffentlichte die Göttinger Polizei eine Presseerklärung mit nachfolgender Beschreibung des flüchtigen Tatverdächtigen:

Bei dem Verdächtigen handelt es sich um einen syrischen Staatsangehörigen.

Weiter heißt es in der Presseerklärung:

Die Ermittlungsbehörden haben zwischenzeitlich gesicherte Erkenntnisse darüber, dass sich der mutmaßliche Mörder schon vor dem Zeitpunkt der Entdeckung der Leiche ins Ausland abgesetzt hat. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Göttingen hat das Amtsgericht Göttingen inzwischen einen Haftbefehl gegen den flüchtigen Studenten erlassen. Die Staatsanwaltschaft fahndet nunmehr international nach ihm.

Mit diesem Erkenntnisstand ist auch der Versuch doppelmoralischer Personen gescheitert, die tragische Ermordung einer jungen Frau skrupellos für ihre Zwecke – der diskreditierung israelischer und pro-israelischer Medien – zu mißbrauchen.

Die Polizei schreibt in ihrer Presseerklärung, sie gehe von einer Beziehungstat aus – ohne diese Vermutung indes zu begründen. Als möglich kann in Betracht gezogen werden, das diese Aussage ebenfalls aus ermittlungstaktischen Gründen gegeben wurde.

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Eine Antwort zu Mord an Israelin in Göttingen: Polizei fahndet international nach einem syrischen Staatsangehörigen

  1. Bijayjo schreibt:

    Ich als ein Bürger aus dem USA wurde auch mehrmals bedroht von Muslimischen Mitbürgern. Die intoleranz dieser Menschen und Gewaltbereitschaft ist eine große Gefahr für die Gesselschaft und die friedliche Menschen. Besondere Gefahr besteht von den gut ausgebildeten Studenten die mit Europäische Gelder finanziert sind. Ich persönlich musste nie mit freunde aus der Türkei auseinandersetzen aber mit Marokaner, Syrer, Libanesen, Tunesier usw war es besonders heftig da sie immer davon ausgehen dass sie besser wissen und einen Hass gegenüber Amerikaner, Juden und menschen aus Englischsprachige Länder haben. Schade für eine offene Gesselschaft wie Deutschland.

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