Arabische Jugendbande greift Soldaten vor Krankenhaus an

Die israelische Polizei verhaftete am Freitag Abend vier Araber wegen des Verdachts der Körperverletzung. Die jungen Männer gehören zu einer Bande Randalierer, die zwei unbewaffnete Soldaten die sich auf Urlaub befanden angegriffen haben. Eine Bande von einem Dutzend oder mehr arabischer Jugendlicher, griff die zwei israelischen Soldaten außerhalb des Haifaer Rambam Krankenhauses unvermittelt an. Die Soldaten, die den Angriff nicht provoziert hatten, wurden von der Bande mit Steinen und Flaschen beworfen, dass berichtet Channel-10-News. Die Nachrichten zitieren einen der verletzten Soldaten der sagt: “Zehn von ihnen setzten sich auf mich, schlugen mich mit Steinen, ich versuchte nur noch mein Gesicht zu schützen”. Einem der Soldaten, wurde mit einem spitzen Gegenstand ein Schriftzug oder Buchstaben in seine Kopfhaut geschnitten, berichtet die Zeitung Maariv. Wachleute des Rambam Krankenhauses verjagt den Mob und brachten die Soldaten zur Behandlung in die Klinik.
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IPhone Retro

nowaygirl

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KLEINE NACHTMUSIK: Wodehouse Playhouse (XII) – The Nodder

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Anti-Nazi-Koalition: Israel und Serbien wollen militärische Zusammenarbeit fördern

Serbien und Israel haben ein beiderseitiges Interesse an der Förderung der bilateralen militärischen Zusammenarbeit, dass wurde während des Besuchs einer Delegation des serbischen Verteidigungsministerium in Israel vereibart.

Während des Besuchs der serbischen Delegation in Israel vom 19.-22. Februar, wurde von beiden Seiten eine bilaterale militärische Zusammenarbeit für das Jahr 2012 beschlossen.

Ein entsprechendes Abkommen zwischen den Verteidigungsministerien der beiden Staaten werde im April unterzeichnet, geht aus einer Ankündigung auf der Website des serbischen Verteidigungsministerium hervor.
eip

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Türkei: Ehemann ermordert Frau wegen Facebook-Account

Der 26-jährige Sezer Yılmaz und seine erst 19 Jahre junge Frau Beyza Yılmaz gerieten in ihrer Wohnung im Istanbuler Bezirk Pendik in Streit, nachdem er herausgefunden hatte, dass sie sich offenbar ein Facebook-Profil angelegt hatte. Die Auseinandersetzung des Ehepaares eskalierte. Dabei schoss der Mann, so berichten die türkischen Medien, seiner Frau in Brust und Kopf.

Nachbarn, die die Schüsse gehört hatten, informierten sofort die Polizei und einen Rettungswagen. Die schwerverletzte Beyza wurde umgehend ins hiesige Krankenhaus gebracht, wo sie dann allerdings ihren Verletzungen erlag. Ihr Mann Sezer sitzt seitdem in Untersuchungshaft.
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Catherine Ashtons neueste Sorgen

Catherine Ashton, die als “Außenministerin” der Europäischen Union ein “Öl-Embargo” gegen die Islamische Republik Iran mitzuverantworten hat, das es dem Regime in Teheran erlaubt, aus eigenem Entschluß seine Exporte nach Europa einzustellen, fand in dieser Woche wieder einmal Zeit, sich ihrem liebsten Hobby zuzuwenden:

“The High Representative is deeply concerned by the approval on 22 February by the Israeli Civil Administration of new construction in the settlements of Shvut Rachel and Shilo as well as the retrospective approval granted for housing units already built.”

Shvut Rachel wurde im November 1991 von Bewohnern Shilos in Erinnerung an die durch “palästinensische” Terroristen bei einem Überfall auf einen zivilen Bus ermordeten Rachela Druk und Yitzhak Rofe gegründet. In Shilo, 1979 begründet, leben über 2.000 Menschen, in Shvut Rachel rund 100 Familien. Beide Gemeinden liegen nördlich von Jerusalem.

Die rückwirkende Anerkennung von Bauten in Shilo geht auf eine Initiative der “NGO” Peace now zurück, eine durch europäische Staaten finanzierte Organisation, deren eigentlicher Auftrag die Delegitimierung der jüdischen Demokratie ist.

“Danny Dayan, the head of the Yesha Council, sent flowers and a thank you card to the radical leftist Peace Now organization on Thursday. [..]

Dayan thanked Peace Now for the approvals because, ironically enough, they came about as a result of an appeal the organization filed with the Supreme Court and which brought about the process of legalization of the communities.

‘Thank you kindly for your help with the approval of the building plans for Shilo and Shvut Rachel,’ read the card that was sent to Peace Now. ‘It was your appeals to the Supreme Court which finally prompted the government to do so. We will favorably consider naming a street in the new neighborhoods after Peace Now.’”

Die EU-“Außenministerin” findet, Shilo und Shvut Rachel seien “illegale Siedlungen”, und meint, Israel an die Roadmap for Peace erinnern zu müssen:

“[T]he Quartet Roadmap states that Israel should not only freeze all settlement activity, but also dismantle those settlements erected since March 2001.”

Im Kalender der Catherine Ashton folgten, scheint’s, die Jahre 1979 und 1991 dem Jahr 2001. Darüber hinaus ist der besorgten “Israelkritikerin” offensichtlich entfallen, daß die Roadmap deutlich eine ganz bestimmte Reihenfolge von Maßnahmen definiert, zu denen die Unterzeichner Israel und die PA sich verpflichteten. Der erste Schritt sieht demnach so aus:

“Palestinian leadership issues unequivocal statement reiterating Israel’s right to exist in peace and security and calling for an immediate and unconditional ceasefire to end armed activity and all acts of violence against Israelis anywhere. All official Palestinian institutions end incitement against Israel.”

Zwar nicht bemerkt von Catherine Ashton, doch wahrgenommen und verurteilt etwa durch das Vereinigte Königreich, rief am 9. Januar Muhammad Hussein, der offizielle Mufti der PA, bei einer im Fernsehen der PA übertragenen Feier der “regierenden” Fatah dazu auf, alle Juden zu ermorden.

Wer dies kritisiere, so später Sheikh Yusuf Ida’is, Vorsitzender des Sharia-Rates der PA, begehe ein schweres Verbrechen:

“He demanded of the Islamic and Christian sources of authority around the world, legal institutions, and international human rights organizations to denounce the brutal attack against Sheikh Hussein, since it runs contrary to international law.”

Schon der erste Schritt der Roadmap und das Erreichen ihres ersten Ziels scheitern an der PA des “Palästinenserpräsidenten” Abu Mazen, die eine Verurteilung von gegen Juden gerichteten Genozidaufrufen als Verstoß gegen “internationales Recht” bezeichnet. Das sieht womöglich auch Catherine Ashton so, weshalb sie dazu schwieg und schweigt.

Wenn indes eine Vertragspartei offen ihre Verpflichtungen ignoriert, deren Einhaltung überhaupt Vorbedingung ist für jeden weiteren Schritt, ist es dreist, die andere Seite an die Roadmap zu erinnern. Wer wie Catherine Ashton keine mahnenden Worte findet, wird zum Judenmord aufgerufen, sollte schweigen, wenn einige Wohnungen gebaut werden könnten für die Ziele solcher Haßtiraden.
tw24

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KLEINE NACHTMUSIK: Wodehouse Playhouse (XI) – Feet of Clay

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